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Corona-KriseDeutsche Bahn setzt zwischen Berlin und München wieder alle ICE-Sprinter ein

Die ICE-Neubaustrecke mit der Itztalbrücke, aufgenommen am 16.11.2017 bei Coburg (Bayern). Die ICE-Trasse ist Teil des Verkehrsprojekt Deutsche Einheit (VDE 8) mit Neu- und Ausbauabschnitten. Die Neubaustrecke zwischen Ebensfeld (Bayern) und Erfurt (Thüringen) ist nun fertig, zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember rollen hier dann die ICEs. Die Fahrzeit auf den 623 Kilometern zwischen Berlin und München sinkt nach Angaben der Deutschen Bahn für Fahrgäste im ICE-Sprinter um zwei auf knapp vier Stunden. (zu dpa-Berichterstattung über die ICE-Neubaustrecke vom 06.12.2017) (picture alliance / dpa / Martin Schutt)
Mit dem ICE-Sprinter beträgt die Fahrzeit zwischen Berlin und München nur rund vier Stunden. (picture alliance / dpa / Martin Schutt)

Die Deutsche Bahn setzt ab heute wieder mehr Züge zwischen Berlin und München ein.

Die Zahl der täglichen Verbindungen des ICE-Sprinters wird von zwei auf fünf erhöht und erreicht damit wieder das Niveau von vor der Corona-Krise. Zwischenzeitlich hatte die Bahn die Verbindung ganz aus dem Fahrplan gestrichen. Die Strecke gehört zu den meistbefahrenen Fernverbindungen des Konzerns.

ICE-Sprinter erreichen ihre Ziele schneller als normale ICE. Zu den Sprinterstrecken gehören auch Berlin-Frankfurt und Düsseldorf-Stuttgart.