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Corona-KriseMuseen und historische Stätten im Iran öffnen wieder

Das historische Mausoleum der jüdischen Esther und Mordechai in der Stadt Hamadan (Iran) (picture alliance / imageBroker / Egmont Strigl)
Jüdische Pilgerstätte: Das historische Mausoleum der jüdischen Esther und Mordechai in der Stadt Hamadan in Iran. (picture alliance / imageBroker / Egmont Strigl)

Im Iran können Museen und historische Stätten im ganzen Land wieder für Besucher öffnen.

Das teilte Präsident Hassan Ruhani im iranischen Fernsehen mit. Ab Montag öffnen auch Pilgerstätten wieder, allerdings nur für je sechs Stunden pro Tag. Zudem müssten Hygieneregeln eingehalten werden, betonte Ruhani.

Auch über den Kulturbetrieb hinaus sollen die Corona-Auflagen weiter gelockert werden. In zehn der 31 Provinzen sei die Epidemie inzwischen unter Kontrolle, sagte der Präsident. Der Iran ist das am stärksten von der Corona-Pandemie betroffene Land im im Nahen und Mittleren Osten. Insgesamt infizierten sich nach offiziellen Angaben mehr als 133.000 Menschen im Iran mit dem neuen Coronavirus.