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Corona-MaßnahmenBund und Länder beraten über Vorgehen

Blick zwischen den Gitterstäben auf das Bundeskanzleramt in Berlin. Foto: Neundorf/Kirchner-Media (picture alliance / Kirchner-Media / Neundorf)
Merkel berät wieder mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten. (picture alliance / Kirchner-Media / Neundorf)

Bund und Länder beraten heute über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise.

Dabei soll der Lockdown grundsätzlich bis zum 28. März verlängert werden, allerdings sind einer Beschlussvorlage zufolge vorsichtige Lockerungen geplant.
Diese sind jetzt offenbar auch schon für Regionen im Gespräch, in denen lediglich eine Sieben-Tage-Inzidenz von 100 stabil unterschritten wird. So könnten Geschäften unter bestimmten Bedingungen wieder öffnen. Zudem soll es eine "Notbremse" geben. Die Einzelheiten sind aber noch unklar.

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Laschet sagte heute früh in der ARD, Entscheidungen dürften nicht nur an starren Inzidenzzahlen festgemacht werden. Es brauche eine bessere Abwägung. Berlins Regierender Bürgermeister Müller forderte ein deutliches höheres Tempo bei Tests und Impfungen. Nötig sei eine aggressive Strategie, sagte der SPD-Politiker.

Diese Nachricht wurde am 03.03.2021 im Programm Deutschlandfunk gesendet.