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CoronaRKI meldet teils sehr hohe Inzidenzen bei Kindern

Grundschülerinnen sitzen mit Mund-Nasen-Schutz in einem Klassenraum in Düsseldorf, vor ihnen liegen die Corona-Teststäbchen für den sogenannten Lolli-Test  (Imago/ Political Moments)
Grundschülerinnen mit Mund-Nasen-Schutz in einem Klassenraum (Imago/ Political Moments)

Das Robert Koch-Institut registriert in einzelnen Regionen Deutschlands besonders viele Corona-Ansteckungen bei Kindern und Jugendlichen.

In acht Landkreisen liege die Sieben-Tage-Inzidenz derzeit bei den 10- bis 19-Jährigen bei über 500, twitterte das RKI zu einer Auswertung in seinem neuen Wochenbericht, ohne sich zur genauen regionalen Verteilung zu äußern. Zudem schrieb das Institut von 636 übermittelten Ausbrüchen in Schulen innerhalb von vier Wochen. Wegen möglicher Nachmeldungen seien insbesondere die vergangenen zwei Wochen aber noch nicht abschließend zu bewerten. Seit einiger Zeit werden zahlreiche Infektionen insbesondere bei Kindern ab dem Schulalter sowie bei Jugendlichen festgestellt. Als ein Grund gilt, dass an Kitas und Schulen regelmäßig auf das Virus getestet wird.

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Diese Nachricht wurde am 15.10.2021 im Programm Deutschlandfunk gesendet.