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Coronavirus-PandemieKino-Verbandschef plädiert für andere Abstandsregeln

Ein Plakat mit dem Hinweis für Abstansregeln hängt im Kino Ufa-Kristallpalast, Dresden. (picture alliance / dpa / Robert Michael)
Abstands-Hinweis nach Wiedereröffnung der Kinos (Symbolbild) (picture alliance / dpa / Robert Michael)

Der Verbandschef der unabhängigen Kinobetreiber in Deutschland, Bräuer, plädiert für eine andere Gestaltung der Abstandsregeln.

Statt der 1,50 Meter halte er es für sinnvoll, je einen Sitz zwischen den Plätzen frei zu lassen, sagte der Betreiber der Berliner Yorck-Kinos der Deutschen Presse-Agentur. Ähnlich sei es in Frankreich und vielen anderen Ländern geregelt. Es stehe jedem frei, die Maske aufzubehalten. Außerdem könnten die Kinos auch auf Kontaktverfolgung setzen, falls es einen Corona-Fall gebe.

In vielen Bundesländern haben die Kinos den Betrieb wieder aufgenommen. Die wirtschaftliche Situation vieler Programmkinos gilt als kritisch.