Die Nachrichten

Die Nachrichten

Die Nachrichten

Covid 19Bundesrat entscheidet über Hilfen in der Corona-Krise

Eine Sitzung des Bundesrates von oben. (dpa / picture alliance / Rainer Jensen)
Eine Sitzung des Bundesrates. (dpa / picture alliance / Rainer Jensen)

Der Bundesrat will heute das Hilfsprogramm gegen die Folgen der Corona-Krise beschließen.

Es umfasst umfangreiche Maßnahmen zur Rettung von Arbeitsplätzen und Unternehmen sowie zur Unterstützung von Krankenhäusern. Vorgesehen sind auch Hilfen zur Sicherung des Lebensunterhaltes und zum Schutz von Mietern. Wie es heißt, will die Länderkammer alle Gesetze ohne Redebeiträge zügig verabschieden. Die ersten Zahlungen sollen noch vor dem 1. April bei den Betroffenen ankommen. Der Bundestag hatte das massive Programm am Mittwoch verabschiedet.

Auf der Tagesordnung der Länderkammer standen auch die Düngeregeln für Bauern. Die Europäische Union dringt auf eine Verschärfung, weil an vielen Stellen die Grenzwerte für Nitrat im Grundwasser überschritten werden. Die Deutsche Presse-Agentur berichtet, Deutschland werde wegen der Corona-Krise mehr Zeit für die Umsetzung bekommen.

Weiterführende Artikel zum Coronavirus

Wir haben einen Nachrichtenblog angelegt. Der bietet angesichts der zahlreichen Informationen einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen.

In Deutschland ist das öffentliche Leben drastisch eingeschränkt worden. Welche Regeln es gibt, erklären wir in unserem Stück: Kontaktverbote wegen des Coronavirus: Was ist wo noch erlaubt?

Das Kontaktverbot im Alltag einzuhalten, zum Beispiel beim Einkaufen, ist gar nicht so einfach. Die Händler haben inzwischen Strategien entwickelt, um nicht zu viele Menschen gleichzeitig in den Markt zu lassen. Wie die Supermärkte mit dem Corona-Risiko umgehen, haben wir in diesem Artikel für Sie zusammengestellt.

Viele Menschen fragen sich inzwischen auch, wie und wann die Corona-Kontaktsperre enden kann. Wir haben die Diskussion um die "Exit-Strategie" zusammengefasst.

Der Bedarf an Tests, um das Coronavirus nachzuweisen, steigt stark an. Wann man sich testen lassen sollte und wie es geht, haben wir in unserem Artikel zusammengefasst: Tests auf das Coronavirus: Wann, wo und wie?

Die Zahl der Corona-Infizierten steigt weltweit sehr unterschiedlich. China meldet kaum noch neue Infektionen, inzwischen sind aber die USA und vor allem die Stadt New York zum Epizentrum geworden.

Gegen das Coronavirus Sars-CoV-2 gibt es bislang keinen Impfstoff und auch keine Medikamente. Wie weit die Forschung ist, erklären wir hier: Ansätze für ein Medikament gegen das Corona-Virus. Das Robert-Koch-Institut hat zudem die Liste der Risikogebiete zuletzt mehrfach erweitert.

Über die aktuellen Zahlen der Coronavirus-Infizierten, Genesenen und Todesfälle berichten wir in unserem Artikel: Wie sich das Coronavirus in Europa ausbreitet.

Im Vergleich zu anderen Ländern ist die Zahl der Todesfälle durch das Coronavirus in Deutschland extrem niedrig. Wir erklären, warum die Todesrate durch das Coronavirus in Deutschland (noch) so niedrig ist.

Spiegel die Zahlen über die Coronavirus-Infizierten die Realität wider? Wir klären darüber auf in unserem Stück: Hohe Dunkelziffer bei Coronavirus-Infektionen befürchtet. Zudem unterscheiden sich die Zahlen des Robert Koch-Instituts und der amerikanischen Johns Hopkins-University stark. RKI oder Johns-Hopkins? Wir erklären, wie aussagekräftig die Zahlen zu Corona-Infizierungen, Todesfällen und Genesungen sind.

Wie groß ist die Gefahr hierzulande? Welche Strategien verfolgen die Behörden? Was kann jede(r) tun, um sich zu schützen? Antworten auf diese und andere Fragen geben wir in unserem Beitrag: Deutschland und das Corona-Virus. Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Die Dlf-Nachrichten finden Sie auch bei Twitter unter: @DLFNachrichten