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Covid-19Bundesregierung befürchtet Störaktionen während Impfkampagne

Illustration eines Impfstoffs gegen Covid-19, der von Pfizer und dem Mainzer Unternehmen Biontech entwickelt wird. (Pictura alliance: PIXSELL)
Der Impfstoff von Pfizer und dem Mainzer Unternehmen Biontech. (Pictura alliance: PIXSELL)

Die Bundesregierung befürchtet offenbar Störaktionen, die sich auf die Corona-Impfungen in Deutschland auswirken könnten.

Das berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe unter Berufung auf das Bundesinnenministerium. Demnach heißt es in einer Antwort an die Grünen, die Gefahr von Cyberangriffen müsse als hoch eingestuft werden. Als potenzielle Ziele für Spionage und Sabotage durch fremde Nachrichtendienste nennt das Ministerium Einrichtungen zur Impfstoffforschung, -produktion oder -zulassung.
Schon jetzt habe es mehrere mutmaßliche Spionageversuche bei deutschen Impfstoffherstellern gegeben. Im Inland gehe zudem eine Gefährdung von Impfgegnern, Coronaskeptikern und Verschwörungstheoretikern aus.

Diese Nachricht wurde am 24.01.2021 im Programm Deutschlandfunk gesendet.