Die Nachrichten

Die Nachrichten

Die Nachrichten

Covid-19DFL-Präsidium empfiehlt wegen Corona-Pandemie Bundesliga-Pause bis zum 30. April

Die Mönchengladbacher und die Kölner Spieler kämpfen um den Ball. Das Spiel findet wegen des Coronavirus ohne Zuschauer als Geisterspiel statt. (picture alliance | Fabian Strauch | dpa)
Bundesliga-Pause soll bis zum 30. April verlängert werden (picture alliance | Fabian Strauch | dpa)

Die Pause in der Fußball-Bundesliga und in der 2. Liga aufgrund der Coronavirus-Pandemie verlängert sich mindestens bis zum 30. April.

Einen entsprechenden Vorschlag legte nun das Präsidium der Deutschen Fußball Liga vor. Zu Beginn der kommenden Woche müssen die 36 Klubs der beiden Ligen bei einer außerordentlichen DFL-Mitgliederversammlung die Empfehlung billigen - das dürfte aber nur eine Formsache sein, hieß es. Zudem verschiebt sich die Ausschreibung der Medienrechte für die Spielzeiten bis 2024/25. Als neuer Termin für die Vergabe wurde der Juni genannt. Das neue Modell sieht vor, dass nicht ein Medienunternehmen sämtliche Live-Rechte-Pakete exklusiv erwerben kann. Damit soll der Wettbewerb zwischen Fernseh- und Streaminganbietern angekurbelt werden.

Weiterführende Artikel zum Coronavirus

Wir haben einen Nachrichten-Blog aufgelegt. Der bietet angesichts der zahlreichen Informationen einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen.

In Deutschland gilt drastische Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Es dürfen sich nur noch maximal zwei Menschen in der Öffentlichkeit treffen. Welche Regeln es gibt, erklären wir in unserem Stück: Kontaktverbote wegen des Coronavirus: Was ist wo noch erlaubt?

Die Coronavirus-Epidemie breitet sich weiter aus und der Bedarf an Tests steigt. Wann man sich testen lassen sollte und wie es geht, haben wir in unserem Artikel zusammengefasst: Tests auf das Coronavirus: Wann, wo und wie?

Über die aktuellen Zahlen der Coronavirus-Infizierten, Genesenen und Todesfälle berichten wir in unserem Artikel: Wie sich das Coronavirus in Europa ausbreitet.

Experten sind sich uneinig, ob die aktuellen Zahlen über die Coronavirus-Infizierten die Realität widerspiegeln. Wir klären auf in unserem Stück: Hohe Dunkelziffer bei Coronavirus-Infektionen befürchtet. Zudem unterscheiden sich die Zahlen des Robert Koch-Instituts und der amerikanischen Johns Hopkins-University stark. Woran das liegt und wie die Zahlen grundsätzlich einzuordnen sind, erklären wir hier.

Weltweit verfolgen die Länder sehr unterschiedliche Strategien. Die zentrale Frage ist: Was hilft gegen das Coronavirus? Durchseuchung oder totale soziale Distanzierung?

Gegen das Coronavirus Sars-CoV-2 gibt es bislang keinen Impfstoff und auch keine Medikamente. Wie weit die Forschung ist, erklären wir hier: Ansätze für Medikamente gegen das Coronavirus.|deutschlandfunk.de/covid-19-ansaetze-fuer-medikamente-gegen-das-coronavirus.1939.de.html?drn:news_id=1113238] Das Robert-Koch-Institut hat zudem [die Liste der Risikogebiete zuletzt mehrfach erweitert.

Afrikanische Länder meldeten lange relativ niedrige Infektionszahlen. Und das, obwohl viele der Staaten enge Kontakte zu China pflegen, wo das Virus ausgebrochen war. Hintergründe: Wie sich Afrika für das Coronavirus rüstet.

Wie groß ist die Gefahr hierzulande? Welche Strategien verfolgen die Behörden? Was kann jede(r) tun, um sich zu schützen? Antworten auf diese und andere Fragen geben wir in unserem Beitrag: Deutschland und das Coronavirus - Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Die Dlf-Nachrichten finden Sie auch bei Twitter unter: @DLFNachrichten