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Covid-19Film-Produzenten fordern wegen Corona-Pandemie einheitliches Dreh-Verbot

Monitor einer Filmkamera  (dpa/Felix Hörhager)
Videodreh am Münchner Marienplatz (dpa/Felix Hörhager)

Der Produzentenverband und der Film- und Medienverband NRW fordern wegen der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus ein bundesweit einheitliches Verbot von Dreharbeiten für fiktionale Kino- und TV-Produktionen.

Die derzeitigen Regelungen böten keinen verbindlichen rechtlichen Rahmen, hieß es. Dreharbeiten seien derzeit für die Beteiligten aus Gründen des Gesundheits-Schutzes unmöglich. Die Verbände wollen mit einem grundsätzlichen Verbot erreichen, dass Verschiebungen bevorstehender Dreharbeiten möglich sind, ohne dass die Verantwortung dafür allein auf die einzelnen Produktionsunternehmen abgewälzt werden.