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Covid-19Medienbericht: Bereits 1.000 Eilanträge bei Gerichten gegen Corona-Einschränkungen eingangen

Porträt von Sven Rebehn. (Deutscher Richterbund)
Der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Richterbunds, Sven Rebehn. (Deutscher Richterbund)

Bei deutschen Verfassungs- und Verwaltungsgerichten sind einem Medienbericht zufolge bereits tausend Eilanträge im Zusammenhang mit den Einschränkungen in der Corona-Pandemie eingegangen.

Die Verfahren betreffen etwa die Maskenpflicht, Versammlungsverbote, Reisebeschränkungen, Gottesdienst-Auflagen oder Regelungen für Geschäftsöffnungen, schreiben die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf den Deutschen Richterbund. Dessen Geschäftsführer Rebehn sagte demnach, die Zahl deute darauf hin, dass die allgemeine Akzeptanz für tiefgreifende Maßnahmen allmählich schwinde und der Wunsch nach Lockerungen wachse.

Diese Nachricht wurde am 08.05.2020 im Programm Deutschlandfunk gesendet.