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Covid-19Wie "Widerstand 2020" die Corona-Krise in Frage stellt

05.05.2020, Politische Aktivitäten in Deutschland infolge der Corona-Maßnahmen. Parteigründung von Dr. Bodo Schiffmann aus Sinsheim, nach 2 Monatiger Youtube-Tätigkeit gründet er Widerstand2020 und bekommt nach großem Zulauf von Mitgliedern starken Gegenwind. Auf der Seite ERFOLG-Magazin steht ein Artikel übder die neue Partei, darüber ein Bild von Dr. Bodo Schiffmann. Screenshot 05.05.2020, Widerstand2020 05.05.2020, Widerstand2020 *** 05 05 2020, Political activities in Germany as a result of the Corona measures Party founded by Dr Bodo Schiffmann from Sinsheim, after 2 months of Youtube activity he founds Resistance2020 and gets after a large influx of members strong headwind On the page ERFOLG Magazin there is an article about the new party, about it a picture of Dr Bodo Schiffmann Screenshot 05 05 2020, Resistance2020 0 (imago)
"Partei"-Gründer Bodo Schiffmann träumt vom Erfolg (imago)

Die Corona-Krise - Eine Lüge der Medien? Die Maßnahmen völlig übertrieben? In den vergangenen Wochen gab es weltweit Proteste gegen verhängte Beschränkungen. Auch in Deutschland verbreiten sich Verschwörungsmythen zum Thema Corona. Einer der Hauptakteure in diesem Zusammenhang ist die selbsternannte Partei "Widerstand 2020". Wer ist das und was will sie?

Was ist "Widerstand 2020"?

"Anders denken ist kein Fehler, sondern Freiheit!" Mit diesem Slogan wirbt die sogenannte Mitmachpartei "Widerstand 2020". Einer der drei Gründer ist der HNO-Arzt Bodo Schiffmann. Auf seinem YouTube-Kanal "Schwindelambulanz Sinsheim" behauptet er, dass das Coronavirus nicht so schlimm sei, wie es dargestellt werde. Die Medien verbreiteten im Verbund mit dem Virologen Christian Drosten nur "Massenpanik" (siehe Faktencheck unten). Die Gründer kritisieren das "Außerkraftsetzen unserer Grundgesetze" und werfen der Bundesregierung vor, ihre Macht auszunutzen. Die Zeit für einen "Widerstand gegen den politischen Umgang" sei gekommen.

Umstrittene Thesen des Arztes Bodo Schiffmann

Dass "Widerstand 2020" eine Partei ist, bestreitet die Parteienrechtlerin Sophie Schönberger. Sie sagte dem ZDF: "Um eine Partei zu sein, braucht man ein Mindestmaß an politischem Programm." Das werde derzeit aber erst entwickelt. "Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Parteieigenschaft damit ausgeschlossen". Der Sicherheitskorrespondent des Deutschlandfunks, Marcus Pindur, weist zudem darauf hin, dass sich die selbsternannte "Partei" durch "anonyme Spenden" finanzieren wolle - das sei wenig transparent. (Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version war fälschlicherweise von einem Verstoß gegen das Parteiengesetz die Rede). Derzeit ist "Widerstand 2020" für ihn keine politische Partei.

Warum gibt es "Widerstand 2020"?

"Widerstand 2020" ist eine Protestbewegung gegen das bestehende System. Als Anlass nahmen die Gründer der Bewegung die aktuell geltenden Corona-Beschränkungen. Die Vorwürfe sind ähnlich wie bei den "Hygienedemos" in Berlin: Demonstrierende fordern dort jede Woche unter anderem die "Beendigung des Notstands-Regimes" und die "Verhinderung obrigkeitsstaatlicher Schikanen". Am Rande eines Corona-Protests wurde am 1. Mai ein Kamerateam des ZDF angegriffen.

Es sei verständlich und normal, dass die massiven psychischen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Pandemie zu Frustrationen, Verunsicherungen, Protesten und neuen politischen Akteuren führen, meinen Sandro Witt, Vorstandsvorsitzender der Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Thüringen (Mobit e.V.), und Matthias Quent, Soziologe und Direktor des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ): Die Krise werde aber inzwischen auch dazu benutzt, Menschen gegeneinander, gegen die Wissenschaft und gegen politische Verantwortungsträger aufzubringen.

Marcus Pindur führt aus, es sollten Menschen angesprochen werden, "die ein diffuses Unbehagen an ihrer Situation haben, aber dieses nicht artikulieren können." An "Widerstand 2020" könne jeder andocken, der unzufrieden sei mit gesellschaftlichen oder politischen oder auch sehr privaten Verhältnissen.

Der Journalist Bernd Harder beobachtet seit Jahren Verschwörungsmythen. Die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen seien aber ein neues Phänomen, denn hier protestierten Menschen mit verschiedenen politischen Hintergründen. Der gemeinsame Faktor, der sie alleine eine, sei der "Glaube an die ganz große Verschwörung". Im Zuge des Coronavirus seien es Vorwürfe, dass die Eindämmung nur ein Ablenkungsmanöver sei, während im Hintergrund die Versklavung der Bevölkerung vorbereitet werde. Radikale Impfgegner behaupteten, dass die Corona-Pandemie aufgebauscht werde, um dadurch einen allgemeinen Impfzwang durchzusetzen und so die Grundrechte auszuhebeln.

Wie wird "Widerstand 2020" inhaltlich bewertet?

Marcus Pindur sieht Hinweise darauf, dass die Gruppe bestimmte Menschen erreichen will: Alle jene, die glauben, Covid-19 sei eine staatliche Propaganda-Erfindung, die dazu dienen solle, die Bürger zu gängeln und willkürlich in ihrer Freiheit zu beschränken. Auf der offiziellen Website klingt das so: Es gebe keine Partei, die "echte Demokratie" und "Menschlichkeit" anstrebe. Das "System" müsse geändert werden. Laut Pindur ist das eine typische Denkfigur von Rechtspopulisten und Rechtsradikalen: Das "System" sei falsch; macht- und geldverliebte Eliten regierten uns, alle möglichen Bedrohungen würden auf die Bürger losgelassen, Demokratie und Rechtsstaat seien nur Hohlformeln. Zudem klinge eine weitere auf dem rechtsradikalen Spektrum verbreitete Denkfigur an: Nur man selbst vertrete die Interessen "des Volkes" und würde diese kennen. So heißt es bei "Widerstand 2020": "Politiker fernab von der normalen Bevölkerung hatten wir genug. Wir brauchen wieder Menschen, die so sind wie du und ich. Bodenständig und nahbar, nicht über- sondern gleichgestellt."

Pindur ergänzt: Welche Probleme mit welchen Mitteln gelöst werden sollen, ist völlig unklar, wird im Gegenteil überhaupt nicht angesprochen. An die Stelle von tatsächlichen politischen Positionen treten lediglich Slogans aus dem Werbejargon: Man sei "innovativ" und "modern".

Mobit und IDZ beobachten die Bewegung ebenfalls. Laut Witt und Quent bilden sich derzeit in den Bundesländern virtuelle Ableger des vom IDZ zum rechten Spektrum gezählten Zusammenschlusses. Quent sagte dem ZDF, es handele sich derzeit um ein "diffuses Sammelbecken: Wissenschaftsfeinde treffen auf Verschwörungstheoretiker, Rechtspopulisten und linksesoterische Impfgegner." Damit die Sorge um die Demokratie in der Coronakrise nicht zum Bumerang werde, fordern Witt und Quent, seien bei "Widerstand 2020 "und anderen Corona-Protesten jetzt unmissverständliche Distanzierungen und der Ausschluss von Personen, Parteien und Gruppen notwendig, die antisemitische und rechtsextreme Positionen, Medien und Quellen verbreiteten.

Was ist mit den Mitgliedszahlen von "Widerstand 2020"?

Laut der Homepage hat "Widerstand 2020" inzwischen mehr als 100.000 Mitglieder. Das wäre erstaunlich viel und würde in etwa der Mitgliederzahl von Bündnis 90/Die Grünen entsprechen. Es gibt jedoch auch Misstrauen gegenüber den Angaben. Auf Facebook hat die inoffizielle Seite etwa 30.000 Mitglieder, die offizielle, bei der man sich per Mitgliedsnummer registrieren muss, nur rund 4.000.

Wie erfolgreich kann so eine Widerstandsbewegung werden?

Marcus Pindur meint: "Ich würde das Wort 'Widerstandsbewegung' nicht gebrauchen. Es impliziert schon, dass es einen legitimen Anlass für 'Widerstand' gebe – das spiegelt genau die Herabwürdigung des demokratischen Rechtsstaates wider, die Populisten brauchen, um sich als rationale Akteure darstellen zu können." Pindur spricht von einer Protestbewegung. Ob sie über die Corona-Krise hinaus Bestand haben werde oder ob sie wieder im tiefen Milieu der Verschwörungstheoretiker und Populisten versinkt, sei unmöglich, zu prognostizieren. Zunächst einmal müsste sich die Bewegung als solche institutionell verfestigen und eine kohärente Organisation bilden. Ihre Ankündigungen ließen das nicht erkennen.

Warum finden Menschen Corona-Verschwörungsmythen anziehend?

Die Sozialpsychologin Pia Lamberty von der Universität Mainz findet es nicht verwunderlich, dass gerade in Zeiten von Corona Verschwörungsmythen an Popularität gewinnen. Immer wenn Menschen einen Kontrollverlust erlebten, glaubten sie dann mehr an Verschwörungstheorien, sagte die Wissenschaftlerin für einen ausführlicheren Bericht zur Frage von Fake News, Verschwörungstheorien und Desinformationskampagnen in der Coronakrise den Kollegen der DLF-Hintergrundredaktion. "Das heißt, in dem Moment, wo ich das Gefühl habe, ich kann keinen Einfluss auf die Geschehnisse nehmen, versuche ich das psychologisch zu machen, indem ich Muster sehe, wo vielleicht auch keine sind."

Anhänger von Verschwörungsmythen suchten sich Alternativen, sich politisch auszudrücken. Dadurch steige auch das Gefahrpotenzial, warnte Lamberty im "Tagesspiegel". Menschen, die glaubten, dass das Coronavirus im Labor gemacht worden sei, seien auch eher bereit, sich Waffen anzuschaffen. Von Verschwörungsmythen profitierten besonders Rechtsextremisten. In jüngster Zeit hätten das die Anschläge von Hanau und Halle gezeigt: In beiden Fällen radikalisierten sich die Täter durch rassistische oder antisemitische Verschwörungsmythen.

Wie kann man Verschwörungsmythen entlarven?

Falschinformationen, die vor allem im Internet verbreiten werden, hätten einen entscheidenden Vorteil gegenüber verlässlichen Informationen, konstatierte der Sozialpsychologe Ralph Hertwig in der DLF-Sendung "Lebenszeit". Sie würden häufig unsere Erwartungen in Frage stellen und eine Information bieten, die wir nicht erwartet hätten. Menschen würden sich davon angezogen fühlen. Untersuchungen hätten gezeigt, dass Falschinformationen sich beispielsweise bei Twitter sehr viel schneller verbreiteten als faktenbasierte Informationen. Hertwig sieht hier vor allem Zuschauer und Leser in der Pflicht, Medienkompetenz aufzubauen. Man brauche den Bürger, der auch in Bezug auf digitale Medien mündig sei und Quellen sorgfältig überprüfe.

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Faktencheck der dpa zu Bodo Schiffmann

Die Maßnahmen der Regierung in Bezug auf die Corona-Pandemie sind nach Aussagen Schiffmanns übertrieben. In einem Video behauptet er, Sars-CoV-2 sei "genauso gefährlich oder nicht gefährlich wie eine Grippe". Er stützt sich dafür unter anderem auf die aktuellen Daten des EuroMOMO-Netzwerkes zur Übersterblichkeit. In diesen Daten kann man laut Schiffmann sehen, dass "auf der ganzen Welt keine ansteigenden Krankheitsfälle messbar sind". Nicht wegen des Coronavirus, sondern wegen einer "reißerischen Berichterstattung und gezielten Massenpanik" würden die Krankenhäuser zusammenbrechen. Seine Folgerung: "Die Panik kostet Menschenleben, nicht das Virus!" Er fordert deshalb ein sofortiges Ende der Maßnahmen. Außerdem gebe es "erschreckende Neuigkeiten aus Frankreich": Dort würden Patienten über 80 in Krankenhäusern "getötet".

BEWERTUNG: Fallsterblichkeitsraten und die EuroMOMO-Daten von Ende März allein sind kein Beleg dafür, um die Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie als falsch oder als Hysterie herunterzuspielen. Auch korrekte Daten müssen im Kontext gelesen und können falsch interpretiert werden.

FAKTEN: Schiffmann zitiert die Angaben des EuroMOMO-Netzwerks über Gesamtsterblichkeitsraten in mehreren europäischen Ländern und Regionen. Die Werte seien normal und lägen unter den Zahlen der letzten Grippe-Wellen, behauptet er.

Doch auf der EuroMOMO-Website wurde bereits Mitte März an prominenter Stelle auf Besonderheiten in Bezug auf Covid-19 hingewiesen. Die Verantwortlichen warnten schon im Bulletin zur 11. Kalenderwoche mit den Daten für den 9. bis 16. März davor, ihre Angaben fehlzuinterpretieren.

Obwohl zu diesem Zeitpunkt in den EuroMOMO-Zahlen keine erhöhte Sterblichkeit zu verzeichnen sei, sei daraus ausdrücklich nicht abzuleiten, dass es aktuell keine erhöhte Sterblichkeit gebe. Das gelte auch für Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Es gebe immer einige Wochen Verzögerung bei der Registrierung und Meldung von Todesfällen, stellt EuroMOMO klar.

Wenn Menschen an Covid-19 sterben, dann im Schnitt erst rund drei Wochen nach einer Infektion mit Sars-CoV-2. Tatsächlich ist am 26. März in den EuroMOMO-Daten bereits eine erhöhte Übersterblichkeit in Italien feststellbar.

Als weitere Quelle, um die Maßnahmen im Kampf gegen Covid-19 als übertrieben darzustellen, dient dem HNO-Arzt ein Artikel im New England Journal of Medicine. Bei dem Beitrag in der renommierten Zeitschrift handelt es sich um ein "Editorial", also um einen Kommentar. Die Autoren, unter anderen Prof. Anthony Fauci, Leiter der amerikanischen Centers for Disease Control und klarer Befürworter strikter Maßnahmen im Kampf gegen das Virus, wollen mit ihrem Artikel vom 28. Februar 2020 einen Überblick über die Lage geben.

Schiffmann zitiert für sein Video eine Passage des Textes, in der es heißt, anhand verschiedener Werte zur Sterblichkeitsrate bei Covid-19 könne man davon ausgehen, dass die klinischen Folgen des Sars-CoV-2-Virus - also die Gefahr für den Einzelnen - eher mit einer schweren saisonalen Grippe als mit Sars oder Mers zu vergleichen wären.

Tatsächlich lesen sich die im Artikel angegebenen Werte eher moderat - es wird vermutet, die Zahlen könnten zwischen den Werten einer schweren saisonalen Grippe (0,1 Prozent) und "deutlich" unter dem Wert von 1 Prozent liegen.

Den einfachen Rückschluss, Covid-19 sei deswegen ungefährlich, kann man aus diesem Wert jedoch nicht ziehen. Denn neben der Sterblichkeitsrate ist auch die Basisreproduktionsrate ein entscheidender Faktor, den Schiffmann in seinem Video jedoch nicht erwähnt. Sie gibt an, wie viele Menschen von einer infizierten Person im Durchschnitt angesteckt werden. Dem Artikel zufolge liegt sie bei 2,2.

Während also die Sterblichkeitsrate bei der Sars-Pandemie 2002/2003 bei etwa 10 Prozent lag, erkrankten nach dem ersten Ausbruch in China weltweit insgesamt auch nur 8.000 Menschen - 800 Menschen starben an der schweren Atemwegserkrankung.

Anschließend nimmt Schiffmann in einem Video Bezug auf einen von Mitarbeitern des Deutschen Instituts für Katastrophenmedizin in Tübingen verfassten Bericht. Schiffmann fasst angebliche Aussagen in dem Bericht mit eigenen Worten so zusammen: Patienten über 80 Jahre erhielten "aktive Sterbehilfe", und "diese Patienten werden getötet".

Der Bericht zu Straßburg liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Er schildert, was passiert, wenn eine Klinik einem Ansturm von lebensgefährlich Erkrankten nicht mehr Herr werden kann - weil zum Beispiel Personal oder Plätze fehlen. Demnach erhielten an der Universitätsklinik Straßburg über 80-Jährige keine Beatmung mehr, sondern eine "Sterbebegleitung mit Opiaten und Schlafmitteln".

Für Fälle, in denen besonders viele Erkrankte oder Verletzte versorgt werden müssen, gibt es seit Jahrhunderten das sogenannte Triage-System (mehr zu wichtigen Begriffen in der Corona-Krise in unserem Glossar). Es gibt Richtlinien an die Hand, wer bei einem nicht zu bewältigenden Massenanfall von Patienten zuerst und wer zuletzt behandelt wird - inklusive Ratschlägen, wie man mutmaßlich unheilbaren Patienten in einem solchen Fall beim Sterben zur Seite stehen kann. Solche Richtlinien gab es weltweit bereits vor Corona.

Die Universitätsklinik Straßburg bestreitet zudem in einer Antwort auf den Bericht des Instituts für Katastrophenmedizin, dass das Alter das einzige Kriterium für Intensivmaßnahmen sei. Die an der Universitätsklinik geltenden Praktiken entsprächen den Empfehlungen der gängigen Fachgesellschaften, heißt es hier. Das Schreiben der Uniklinik liegt der Deutschen Presse-Agentur vor.

In einem Interview mit dem SWR nahm Stefan Gromer vom Institut für Katastrophenmedizin dann wenig später Stellung zum Bericht seines Instituts. Niemals hätten die Institutsmitarbeiter mit dem Bericht den Eindruck erwecken wollen, in Frankreich halte man sich nicht an ethische Vorgaben, wird Gromer in dem Artikel paraphrasiert. Einige hätten den Bericht nicht "in seiner Gesamtheit gelesen".

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