Dienstag, 13.04.2021
 
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Das Böse in uns

Auf der Suche nach den Ursachen von Mord, Terror und Gewalt

Es geschieht so vielfältig "Böses" jeden Tag, überall auf der Welt: Überfälle, Mord und Totschlag, Kindesmisshandlung, Vergewaltigung, Terroranschläge, Folter und Krieg. Wie kommt es dazu? Warum tut ein Mensch einem anderen so schreckliche Dinge an? Das Böse hinterlässt immer mehr Fragen als Antworten. Annäherungen aus psychologischer, religions-, sozial- und literaturwissenschaftlicher Sicht.

Von Andrea Westhoff

Frische Blutstropfen am Tatort (Stock.XCHNG / Ahmed Al-Shukaili)
Frische Blutstropfen am Tatort (Stock.XCHNG / Ahmed Al-Shukaili)

Was soll "das Böse" sein? Das Böse kann nur im Menschen sein.

... sagt der Psychiater Theo R. Payk, der gerade ein Buch geschrieben hat über "Das Böse in uns".

"Das böse Tun des Menschen würde ich so erklären, dass es ein Handeln und ein Sinnen und Trachten auch ist, zu schädigen ohne Notwendigkeit, unter Unständen angetrieben von Motiven wie sadistisch, lustvollen, aus Hass, aus Verblendung, aus allen solchen Motiven, die nicht notwendig sind zu überlieben oder die Art zu erhalten, wie auch immer. "

"Ich finde, wenn man sich mit einer bestimmten Tätergruppe genauer befasst, dann wird auch doch häufig nachvollziehbar, wie das gekommen ist. "

Ludwig Kröber ist ebenfalls Psychiater, ein Forensiker, als Gutachter immer im engsten Kontakt mit Mördern, Vergewaltigern - Gewalttätern...

"Eine ungeheuer fatale, gefährliche Grundlage für schwerste Straftaten ist das Gefühl der eigenen Gerechtigkeit und der eigenen moralischen Überlegenheit. Und das auch teilweise verknüpft mit der Vorstellung, Opfer zu sein oder für Opfer jedenfalls zu kämpfen. Die Einschätzung, die da zugrunde liegt, ist die, "es tut ja ohnehin keiner etwas für mich, sondern ich bin in Wirklichkeit der Außenseiter und der Verfolgte, also werden ich mich an euch rächen. Eure Regeln gelten für mich nicht, weil eure Regeln mir nichts gebracht haben." "

Auch der Literaturwissenschaftler Peter-André Alt beschäftigt sich aktuell mit dem Bösen, genauer mit der "Ästhetik des Bösen in der modernen Literatur" ...

"Das Böse bricht Tabus, es verstößt gegen die Regeln der Konvention ebenso wie gegen Prinzipien der Moral, es ist als das Hässliche oder trieborientierte, das Abstoßende immer etwas, was auch gegen die Spielarten des Schönen verstößt und sie durchkreuzt, insofern ist das Böse also ein Phänomen der Entgrenzung oder der Grenzverletzung."

"Was ein Delikt ist und was nicht, ist ja kulturell ganz unterschiedlich gehandhabt. "

... gibt schließlich die Psychologin Heidi Möller zu bedenken.

"Denkt man nur an Afghanistan: Frauen steinigen, was hier ein Mord wäre, war da im Sinne Allahs eine gerechte Tat. Oder wenn wir gucken, was im Krieg passiert, haben wir völlig andere Vorstellungen, was eine Tat ist und was nicht. Da hat jeder gesehen, dass er am Leben bleibt und was geklaut. Daran kann man sehen, dass es ganz viel kulturelle Definition ist, was wir für ein Verbrechen halten, und was nicht."

Das Böse hat viele Gesichter.

"Wir haben ja kein Maß dafür. So ein Typ Fritzl, der geht mir unter die Haut, das Düstere und das Gruselige, man sieht den Keller und Vergewaltigung, Verlies - das sind ja alles ganz urtümliche Dinge, die vielleicht deswegen tiefer gehen, aber es gibt auch andere Formen des Bösen, die ganz freundlich daher kommen. Wenn Sie mal diese White-Collar-Großverbrecher sehen in den Syndikaten, die wie viel Millionen hin und herbewegen, die kommen ja nicht her wie die rumschnaubenden Bösen, die sind ganz elegant mit dem Aktenköfferchen und einem großen Auto in der Welt unterwegs, also in einem Ausmaß, da kommt ja der Kleinkriminelle nicht im Leben 'ran."

Das Böse - Eine naturgegebene menschliche Eigenschaft? Teil der Psyche? Eine metaphysische Kraft? Kulturelle Vereinbarung?

Das Böse entzieht sich einer klaren Definition, wird bei intensiver Beschäftigung oft noch unfassbarer - trotzdem versuchen auch die Wissenschaften sich dem Bösen immer wieder, von allen möglichen Seiten zu nähern... ohne letztgültige Antworten.

Insbesondere haben sich in den letzten Jahren Naturwissenschaften und Medizin aufgemacht, die Wurzeln zu finden.

"Das böse Tun wird schon aus sehr verschiedenen Quellen gespeist. Einmal haben wir ja das Evolutionspotential der Aggressivität. Das schleppt der Mensch bis heute weiter, das wird ja nicht ausgelöscht, das ist ja geblieben und wird anderswohin ausgerichtet. "

Aggressionen machen den Menschen aber noch nicht böse. Gefährlich wird es erst, wenn ein Mindestmaß an "Empathiefähigkeit" fehlt. Die Kasseler Psychologieprofessorin Heidi Möller:

"Menschen, die zum Täter werden, können andere Menschen nicht einfühlen; also ein Vergewaltiger, der in der Lage wäre sich vorzustellen, wie das, was er jetzt tut, sich aus den Augen dieser Frau anfühlt, könnte das nicht mehr tun. Aber sie können sich nicht einfühlen. Das ist dieses typische dissoziale Erleben: da ist ein Bedürfnis - und der andere kommt nicht vor. "

Inzwischen ist die Psychiatrie in Zusammenarbeit mit der Hirn- und Genforschung überzeugt, dass böses Tun eine "Psychopathie" ist, eine krankhafte Veränderung im Ablauf psychischer Vorgänge, eine Störung im Gehirn also, die sich mit bildgebenden Verfahren sogar direkt erkennen lässt.
Die Forscher sehen sich jedenfalls auf einem guten Weg, das Böse im Menschen zu enträtseln, zu entmystifizieren - wenn auch mit einer gewissen Bescheidenheit . Theo R. Payk:

"Sicher ist nicht alles erklärbar, man kann heute nicht sagen, wir legen da jemand in ein Scanner und können sagen, da leuchtet was rot oder eben nicht rot auf, und da ist ein Defizit, aber die Richtung ist schon eine solche im großen Ganzen; und viel Raum jetzt für spekulativere Ansätze, dass nun irgendwelche anderen Mächte da reinmanipulieren oder dirigieren, sehe ich eigentlich nicht."

Trotzdem hat der Bochumer Psychiater ein Buch geschrieben, in dem er viele solcher anderen Erklärungsansätze für das Böse vorstellt. Denn diese haben auf jeden Fall ungeheure Bedeutung für unser Denken, unsere Kultur...

"...ein Teil von jener Kraft,
die stets das Böse will und stets das Gute schafft.
Ich bin der Geist, der stets verneint.
Und das mit Recht, denn alles was entsteht,
ist wert, dass es zugrunde geht."

In erster Linie prägen natürlich Vorstellungen vom Teufel, dem Gegenspieler Gottes, unsere Ansichten zum Bösen. Der Kern des abendländischen Denkens ist ein dualistisches Weltbild, entworfen in der persischen Religion und sehr einflussreich zur Zeit des späten Juden- und Christentums: Danach basieren Schöpfung und Weltlauf auf dem ewigen Kampf zweier Prinzipien - gut und böse. Beide sind gleich stark, und der Mensch muss sich entscheiden. Aber: Er kann sich auch entscheiden, gut oder böse zu handeln. Das Böse ist der Preis der Freiheit!

Bis heute sind auch die Vorstellungen vom leibhaftigen Bösen noch durchaus präsent, zumindest in den christlichen Kirchen. Der Berliner Historiker Prof. Wolfgang Wippermann:

"Erstaunlich ist, dass bis heute, keineswegs nur im Mittelalter, bis heute, die beiden großen christlichen Religionen den Teufelsglauben noch haben. Für die Katholiken ist das fast schon ein Dogma, und alle Päpste, haben auch selber Exorzismus betrieben oder wie der jetzige Papst Benedikt, über Exorzismus geschrieben und über den Teufelsglauben geschrieben. Die Aufklärung hat sich nicht getraut, das Christentum, die Religion, ganz scharf anzugreifen. Und dabei vor allen Dingen auch den Teufelsglauben."

Teufelsbilder haben auch für den Einzelnen eine wichtige Funktion, werden immer wieder schnell aktiviert angesichts erschreckender Geschehnisse. Zum Beispiel stellen wir uns bei besonders bösartigen Taten, bei Serienkillern, Selbstmordattentätern oder Verbrechern wie Josef Fritzl, den Täter irgendwie als Monster vor - und sind dann ganz erstaunt, dass er -meistens - aussieht wie der freundliche Nachbar nebenan. Dazu die Psychologin Heidi Möller, die mehrere Jahre in verschiedenen Justizvollzugsanstalten gearbeitet und über Mörderinnen promoviert hat:

"Wir wollen uns mit den eigenen bösen Seiten und der eigenen Täterschaft ja nicht beschäftigen. Und deswegen kreieren wir ein Monster, da wird all das Böse, was jeder von uns in sich trägt, draufgepappt und dann hat die liebe Seele Ruh. Das ist eine Projektion."

Der Teufel als Inkarnation des Bösen entlastet, hilft zu verdrängen, vereinfacht auch das Weltbild angesichts immer komplexerer politischer Verhältnisse - so war besonders nach dem 11. September 2001 viel von der "Achse des Bösen" die Rede. Und in sozialen oder politischen Konflikten dient die "Verteufelung" Andersdenkender schon seit Jahrhunderten als wirksame Waffe.

"Auch die Kultur, die alle Welt beleckt,
hat auf den Teufel sich erstreckt.
Er ist schon lang ins Fabelbuch geschrieben;
Allein, die Menschen sind nicht besser dran.
Den Bösen sind sie los, die Bösen sind geblieben."

"Man liest ja oft: In jedem von uns steckt ein Mörder und Folterer, ja, das unterschreibe ich nicht. Ich glaube, Sie und ich, normale Menschen, würden nicht mit freiem Willen losgehen, jemanden foltern, also es muss schon eine besondere Person auch sein, aber die Umstände müssen auch dazu kommen, dass jemand dann dazu wird. Es foltern ja nicht alle. "

Auch in modernen sozialwissenschaftlichen Erklärungsversuchen für das Böse werden von außen auf das Individuum einwirkende Kräfte angenommen - durchaus ähnlich den mythologischen Teufels-vorstellungen: Hier sind es "die Gesellschaft" / "die ungünstigen sozialen Verhältnisse"/ "die Macht der Situation", die Menschen dazu bringen können, Böses zu tun. Theo R. Payk:

"Wenn Sie jetzt mal so einen Folterer sehen, so einen überzeugten Folterer, der hat eine Ideologie, der hat einen Fanatismus, vielleicht einen Hass, und glaubt sich von einer Mission erfüllt, aber bei den kleinen Mitläufern da kommt auch noch Druck von oben, "du musst das machen, du musst dir deine Sporen verdienen" und dergleichen. "

Gelegentlich tauchen dabei auch wieder einzelne "teuflische Gestalten" auf - Hitler, Stalin, Mao... Aber was hier vor allem sichtbar wird, ist das, was Hannah Arendt die "Banalität des Bösen" genannt hat. 1961 war sie als Beobachterin zum Prozess gegen Adolf Eichmann, einen der Organisatoren des Holocaust, nach Jerusalem geschickt worden. Und sie sah dort kein teuflisches Wesen, keinen "Dämon", hörte nur die Aussage eines pflichtversessenen Mannes - "beamtenhaft, akkurat, harmlos" - der ohne eigenes Denken mörderisch gehandelt hatte:

"Ich habe die Transporte befehlsmäßig durchführen müssen und ich habe auch gewusst, dass ein Teil dieser Menschen in den Lagern getötet wird, das muss ich der Wahrheit gemäß bekennen. Ich selbst aber vermochte auch nicht über meinen eigenen Schatten zu springen. Ich war lediglich ein Werkzeug in der Hand stärkerer Macht und stärkerer Kräfte und eines unerfindlichen Schicksals."

Hannah Arendts Bericht ist damals heftig kritisiert worden: sie banalisiere das Böse selbst, in dem sie Eichmann so beschreibe. Die Philosophin war jedoch überzeugt, dass diese "Denk- und Willenlosigkeit" mehr als alles andere das Böse verkörpere - und so allgegenwärtig ist.

In der Folge ist dann tatsächlich in mehreren psychologischen Experimenten untersucht und gezeigt worden, dass es möglich ist, harmlose Normalbürger "zum bösen Handeln" zu bringen. Zum Beispiel von Stanley Milgram, 1962 in den USA:

Für ein angebliches Lern-Experiment wurden Studenten vom Versuchsleiter angewiesen, einem "Kandidaten", den sie nicht sehen konnten, bei jeder falschen Antwort einen zunehmend stärkeren Stromstoß per Knopfdruck zu versetzen. Und obwohl sie die (gespielten) Schmerzensschreie der Kandidaten hörten, obwohl sie wussten, dass es am Ende mehr als 300 Volt starke Stromstöße waren - und obwohl sie jederzeit hätten gehen können - gehorchten zwei Drittel der Studenten den Anweisungen!

"Man sieht natürlich auch mit Beklemmung, wie wiederum bei Menschen, so ganz biedere Gestalten, so Apparatschiks vielleicht oder auch Bürokraten, die ja in totalitären Regimes sehr gern gebraucht werden, um dann so Sachen zu erfüllen, wie die unter solchen Bedingungen einer autoritären Anordnung mitmachen können. Es ist erschreckend. Es ist so, man muss es einfach so hinnehmen: der Mensch - das gehört zur condition humana - ist nicht so stark!"

"Gerade die Betonung des Gebotes: 'Du sollst nicht töten' macht uns sicher, dass wir von einer unendlich langen Generationsreihe von Mördern abstammen, denen die Mordlust, wie vielleicht noch uns selbst, im Blute lag."

... schreibt Sigmund Freud in seinem Buch Das Unbehagen in der Kultur. Der Vater der Psychoanalyse sah den Menschen als im tiefsten Innern böse an, gesteuert von seinen Trieben, vor allem dem Aggressions- und Sexualtrieb. Diese erschweren das gute, zivilisierte Verhalten, weil sie im Unbewussten wirken und sich so immer wieder der rationalen Kontrolle entziehen...

"Das Ich ist nicht Herr in seinem eigenen Hause!"

Das Böse wird heute in der sozialwissenschaftlichen Betrachtung vor allem als psychisches Phänomen angesehen. Allerdings ist es damit noch nicht der Psychologie als Forschungsobjekt vorbehalten. Es gibt - wie schon gesagt - keinen direkten, eindeutigen Weg zum Verständnis des Bösen. Deshalb umkreisen wir es meist in Geschichten. Da, wo erzählt wird, kann das Böse individuell und gesellschaftlich besser erfasst werden. Es ist deshalb gerade die Literaturwissenschaft, die einen besonderen Einblick in diesen Teil der Bewusstseinsgeschichte geben kann, glaubt Professor Peter-André Alt.

"Das Interessante ist, dass die Literatur uns nicht einfach das Phänomen des Bösen vorführt, das keinen Anfang hat, sondern es wird gerade in der Literatur der Ursprung des Bösen sichtbar, die Genese, wie wird jemand zum Bösewicht, zu einer Figur, die Grenzen sprengt, wie wird jemand zum Verbrecher? Das Hineinblicken in das Hirn der Kriminellen, der Wahnsinnigen, der Straftäter, derjenigen, die pervers sind, die Normen sprengen, ist ein Merkmal und auch ein Privileg der Literatur."

Der Literaturwissenschaftler beschäftigt sich an der Freien Universität Berlin in einem großen Forschungsprojekt mit dem Bösen und ist dabei vor allem auf eine sehr ambivalente Haltung gestoßen:

"Das Böse ist ein Thema von Beginn an in der Literatur, seit der Antike, eines der ganz großen Sujets, neben der Utopie, der Liebe, der Melancholie, dem Schmerz, der Grausamkeit, was neu in der Moderne, etwa seit Ende des 18.Jhs dazu kommt, das ist die psychische Vielfalt, die psychologische Raffinesse, mit der das Böse dargestellt wird, und die Attraktion, die es bei allem Abstoßendem, die ihm innewohnt, auch aufweist."

Die moderne Literatur lädt dazu ein, auch die "Angstlust", die schaudernde Faszination im Umgang mit dem Bösen auszuleben. Das hat mit ihrer Entwicklung seit Ende des 18. Jahrhunderts zu tun. Peter-André Alt:

"Sie will nicht mehr moralisch belehren, sie will nicht mehr ein verlängerter Arm der Philosophie sein, sie will nicht didaktisch funktionieren, sondern sie steht für sich selbst, damit verliert die Literatur eine wesentliche Funktion, die die Darstellung des Bösen vorher hatte, nämlich die der Abschreckung. Zugleich aber gewinnt sie damit neue Spielräume, sie kann vorbehaltlos sich an die Phänomene des Bösen annähern. "

...und das tut sie - und damit viele Millionen ihrer Konsumenten - mit regelrechter Hingabe: In Romanen und darauf basierenden Filmen, Videos oder Comics wird das Böse zum Teil regelrecht zelebriert. Ein Grund dafür, dass es oft so anziehend, so präsent, dargestellt und wahrgenommen wird, liegt vielleicht in dem uralten Gefühl und Erleben von Menschen, dass das Böse mehr Macht hat als das Gute.

Und vielleicht hat es auch mit der Erkenntnis zu tun, die der jüdische Gelehrte Ernst Stein, ehemaliger Rabbiner von Berlin - mit einer Geschichte - ausdrückt:

"Einst gelang es einem Rabbi, so wird erzählt, den bösen Trieb einzufangen und ihn in den Kerker zu setzen, also vom Menschen fernzuhalten. Und dann stellte sich plötzlich heraus, dass auf dieser Welt ohne den bösen Trieb nichts mehr funktionierte. Es wurde nicht mehr geliebt, es gab keine Eifersucht mehr, es gab kein Streben nach irgendwas mehr, es gab kein Gegensätzlichkeiten mehr, aus denen irgendein Fortschritt entstehen konnte. Und so musste der böse Trieb wieder freigelassen werden. Ohne den Ansporn des Bösen kein Ihm-Entgegnen und daher auch gar kein Interesse, irgendetwas Gutes zu produzieren."

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