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StartseiteHintergrundDas Geschäft mit den Geiseln02.05.2006

Das Geschäft mit den Geiseln

Zur Freilassung der entführten Deutschen im Irak

Groß war die Erleichterung, als nach 99 Tagen in Geiselhaft die Meldung von der Freilassung der beiden deutschen Ingenieure René Bräunlich und Thomas Nitzschke kam. Trotz glücklichem Ausgang, die Reisewarnung für den Irak wird auf unabsehbare Zeit bestehen bleiben: Zu aktiv ist die Entführungsindustrie, die seit dem Einmarsch der US-Truppen im April 2003 floriert.

Von Marc Thörner

Mitarbeiter des Krisenreaktionszentrums arbeiten im Auswärtigen Amt in Berlin.  (AP)
Mitarbeiter des Krisenreaktionszentrums arbeiten im Auswärtigen Amt in Berlin. (AP)
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"Froh, wieder daheim zu sein"

"Sehen Sie diese Apotheke, neben dem Krankenhaus dort? Der Besitzer ist ein Christ. Sie haben ihn zweimal gekidnappt. Und von einem unserer Nachbarn haben sie den Sohn entführt. "

Vor seiner Kirche im belebten Einkaufsviertel Karada steht Pater Vincent, Pfarrer an der katholischen St. Raphaels-Kirche. Jahrhundertelang, so sagt er, hätten irakische Christen und irakische Muslime friedlich zusammen gelebt. Doch kurz nach dem Einmarsch der US-Truppen in Bagdad im April 2003, habe es mit den Entführungen begonnen. Seitdem verschwinde fast wöchentlich jemand aus der Gemeinde.

"Wenn Sie eine unserer Nonnen fragen, können Sie eine komplette Liste der Entführten bekommen mit allen nötigen Details. Die Täter entführen auch Muslime. Aber Christen sind besonders verwundbar. Sie können sich nicht wehren. Jeder Christ ist hier ein Individuum. Er hat nichts als seine Religion, aber jeder Muslim gehört zu einem Clan. Füge ich einem von ihnen etwas zu, dann habe ich den ganzen Clan am Hals. Einen Muslim zu entführen, kann sehr gefährlich sein. Ich glaube, die Täter operieren in Banden, die gut organisiert sind. Eine scheint das Opfer an die nächste weiterzureichen, vorausgesetzt das Geld stimmt."

Wie aktiv die Entführungsindustrie ist, zeigt sich nur wenige Augenblicke später im selben Viertel. An einer Kreuzung rast aus einer Seitenstraße ein Minibus der Schlange wartender Autos entgegen. Vier junge Männer springen heraus, laufen auf ein Auto zu, öffnen die Tür, ziehen einen anderen jungen Mann heraus, schubsen ihn in ihren Bus und brausen eilig davon. Der irakische Journalistenfahrer zuckt schicksalsergeben die Achseln. So etwas passiere in Bagdad jeden Tag. Die Entführer verlangten Geld von der Familie des Opfers und schickten ihn anschließend zurück.

"All the time… Thiefs – They kidnap. After, they take money from the family of this boy – and send him to his family, what they’ll do to him? "

Vor der Mustansiriyah-Universität von Bagdad stauen sich die Autos. Aus einem der Wagen steigt Hiba, eine 20-jährige Anglistik-Studentin. Für sie gehört die Furcht vor Entführungen seit mehr als zwei Jahren zum Alltag.

"Jeden Morgen muss mich ein Freund der Familie im Auto zur Universität bringen. Aber jeden Morgen ist der Weg dorthin ein neues Risiko, ich habe ständig Angst, man weiß nicht, was unterwegs passiert. Zu Fuß zu gehen wäre noch gefährlicher, im Auto fühle ich mich etwas sicherer."

Frauen können von der Straße weg gekidnappt werden – falls sie sich unbegleitet auf die Straße trauen. Kinder werden auf dem Weg zur Schule entführt und so lange festgehalten, bis ihre Eltern Lösegeld zahlen. Selbst Angestellte von Betrieben kann es treffen – denn vielleicht sind deren Chefs die Mitarbeiter ein paar Tausend Dollar wert. Ausländer sind aus Sicht der Täter eine besonders lohnende Beute. Lang ist die Liste derer, die seit dem Jahr 2004 entführt oder ermordet wurden: Margret Hassan, die Irak-Direktorin der Hilfsorganisation CARE; die Italienerinnen Simona Pari und Simona Toretta, die ebenfalls für eine Hilfsorganisation arbeiteten; die beiden französischen Reporter Christian Chesnot und Georges Malbrunot; die italienische Journalistin Giuliana Sgrena; die deutsche Archäologin Susanne Osthoff und die US-Journalistin Jill Carrol.

Bagdad, Januar 2005.

" I don’t know anything; Somebody came from Ambassador, they saw her rooms. "

Im al Mansur-Hotel zeichnet sich Ratlosigkeit auf den Gesichtern der beiden Rezeptionisten ab. Soeben ist bekannt geworden, dass Florence Aubenas, die Irak- Korrespondentin der französischen Tageszeitung Libération, verschwunden ist. Ja, bis vor zwei Tagen sei sie regelmäßig morgens ausgegangen und abends zurückgekehrt. Das sei das einzige gewesen, was man mitbekommen habe. Darüber hinaus habe man keine Ahnung, was mit ihr passiert sein könnte, denn gesprochen habe sie zu niemandem hier; außer zu den französischen Kollegen im selben Hotel.

"She is a customer here. She go from the morning out of the hotel and she returns back in the night. (Arab. Stimmen.) Somebody came and see her room. They have no information about her. She take her key. Just that. She don’t speak with anybody in the hotel only with the French people. "

Die Kollegen der Reporterin sind konsterniert, auch Nicolas Hénin, der Korrespondent von Radio France Inter. Lässt sich die Arbeit in Bagdad überhaupt noch verantworten? Ja, meint Nicolas Hénin. Denn was wäre die Alternative?

"Ich respektiere die Entscheidung von Chefredakteuren, niemanden mehr in den Irak zu schicken. Aber ich bewundere den Mut von Journalisten, die sich aus freien Stücken entscheiden, vor Ort zu bleiben, denn eines beunruhigt mich immer mehr: Ich habe den Eindruck, dass die Kriegsreportage im Aussterben begriffen ist. (/) Wenn sich jeder von der Angst beeinflussen lässt, dann bleiben schließlich alle zu Hause. Und wenn am Ende keine Journalisten mehr da sind, die von den Orten des Geschehens berichten, dann haben wir ein echtes Demokratieproblem. "

Die Gefahren in Bagdad sind vielfältig. Kurz nach Einbruch der Dunkelheit, wenn wieder mal der Strom ausfällt und vor einigen Gebäuden die Generatoren anspringen, sind immer wieder Einschläge zu vernehmen. Widerständler schießen Panzerfäuste oder Mörser ab oder greifen neuralgische Punkte mit Feuerwaffen an. Zielobjekte sind Ministerien, Polizeistationen oder Hotels. Sich dagegen zu schützen, ist ebenso unmöglich, wie Straßenbomben oder Selbstmordattentaten zu entgehen. Gegen Entführungen lassen sich immerhin Vorkehrungen treffen: Am besten gar nicht auf die Straße gehen, lautet die erste Regel. Nur in bewachten Unterkünften wohnen und diese Unterkünfte nur im Auto, für kurze Zeit und mit präzisem Ziel verlassen.

Seinen Fahrtweg täglich wechseln. Auf VIP-Attribute wie Eskorte, getönte Scheiben, auffällige Geländefahrzeuge verzichten. Während der Fahrt nicht als Ausländer erkennbar, am besten gar nicht sichtbar sein. Sich in gerade noch fahrbaren Rostlauben bewegen, mit verdreckten undurchsichtigen Scheiben. Sonnenbrille benutzen, sich den Kopf umwickeln oder das Gesicht sonst wie unkenntlich machen, rät Akil, der schon seit Jahren für ausländische Journalisten arbeitet.

"Die Lage für Ausländer und Journalisten ist nicht nur schlimm, sie ist ein Desaster. Ich habe mein Auto extra verschmutzen lassen, damit die Fenster undurchsichtig sind. Auf diese Weise können wir uns mehr oder weniger frei bewegen. Außerdem hab ich meine Pistole dabei. Und die werde ich benutzen, sobald ich glaube, dass das nötig ist, falls jemand zu dicht an uns heranfährt oder uns auf andere Art bedroht. "

Entführungen zu verhindern ist deshalb so schwierig, weil es bei den meisten davon um Geld gehe, meint der Amerikaner Stewart Resinger, der seit Jahren in Bagdad lebt und sich als so genannter Peaceworker für ein friedliches Miteinander der einheimischen Bevölkerung und der Ausländer einsetzt. Andere Fälle seien politisch motiviert. Und die Ursache für diese Aggressionen lasse sich letztlich auf die Arroganz und Menschenverachtung der ausländischen Soldaten und Organisationen zurückführen, meint Stewart.

"Nachdem in der Sunnitenhochburg Falludscha drei Angestellte einer Sicherheitsfirma getötet wurden, kostete der Gegenschlag der US-Armee zwischen 600 und 1000 Einwohner von Falludscha das Leben. Auf diese Weise kann man die Herzen und Köpfe der Menschen nicht gewinnen. Vielleicht ist es noch nicht zu spät, vielleicht lässt sich auch jetzt noch etwas tun. Die Dinge könnten sich zum Besseren wenden. Doch das würde voraussetzen, dass die US-amerikanischen Verantwortlichen die Menschen in dem Land, das sie angeblich befreien wollten, auch als Menschen betrachten."

Stewart hat sich entschlossen, ein Zeichen zu setzen. Aggressionen könne man nur durch Menschlichkeit besiegen. Allen Gefahren zum Trotz, bleibt er mit einigen Freunden zusammen in Bagdad. Die Iraker sollten wissen, so betont er, dass es auch ein anderes Amerika gebe. Der Erfolg dieser Aktion lässt auf sich warten. Erst kürzlich sind einige US-Peaceworker von einer Widerstandsgruppe entführt und bisher noch nicht freigelassen worden. Kein Wunder, meint General Zibari, der Generalstabschef der irakischen Armee. Zwar gebe es spontanen, unkoordinierten und aus Emotionen erwachsenen Widerstand. Der harte Kern lasse sich von menschlichen Gesten aber nicht beeindrucken

"Einige der Widerständler stehen entweder unter dem Kommando von Bin Laden oder sind Angehörige der alten Baath-Partei. Außerdem gibt es unter ihnen diverse islamische Extremisten – das heißt: sie nennen sich islamisch, tatsächlich haben sie mit dem Islam nichts zu tun. Diese Leute operieren in der ganzen Welt. Aber jetzt haben sie sich den Irak als wichtigstes Betätigungsfeld ausgesucht. Von ihnen stammen einige aus Syrien, Saudi Arabien, Kuwait und Ägypten, andere aus dem Jemen, dem Sudan oder Algerien. "

Von den hochrangigen Funktionäre des alten Baath-Regimes leben viele inzwischen in den Nachbarländern des Irak, vor allem in Syrien und Jordanien. Einer von ihnen ist Professor al Windawi, ehemals Universitätslehrer, hoher Offizier und leitender Funktionär der Baath-Partei – ein distinguierter älterer Herr mit graumeliertem Schnurrbart, auf dessen Visitenkarte nun ‚Unternehmensberater’ steht. Während der Entführung Susanne Osthoff, lief ein Gesprächsfaden über die gediegen möblierte Wohnung al Windawis in der jordanischen Hauptstadt Amman.

"Wir arbeiten sehr hart, um Ihrer Mitbürgerin zu helfen. Ich verwende eine unbegrenzte Zeit darauf. Wir müssen alles Menschenmögliche in Bewegung setzen. Zuallererst müssen wir sicher sein, was die Entführer wollen, worin genau ihre Forderungen bestehen. "

Welchen Einfluss können Ex-Baathisten wie Windawi auf Kidnapper ausüben? Deutlicher wird das, wenn man mit dem Widerstand direkt Kontakt aufnimmt.

Wer im Internet nach Stellungnahmen und Kontakten derer fahndet, die sich für Entführungen und andere Aktionen verantwortlich erklären, stößt auf die Homepage der IPA, der Iraqi Patriotic Alliance, einem Zusammenschluss von Islamisten und Baathisten. Dort finden sich detailreiche Bulletins von Aktionen gegen irakische Sicherheitskräfte – "Marionettenpolizisten", wie es heißt - und Einheiten der multinationalen Truppen. Auch eine Telefonnummer ist angegeben, unter der die Widerständler über ihre Ziele informieren. Und die Telefonnummer funktioniert. Am anderen Ende meldet sich Nada al Ruba’i, die Sprecherin der Gruppe.

"Wir haben nichts gegen Ausländer, die in einer normalen Situation in den Irak gekommen sind. Margret Hassan zum Beispiel, die Direktorin von CARE hat zwanzig Jahre ihres Lebens im Irak verbracht. Sie hatte niemals ein Problem, niemand hat sie gewarnt oder bedroht. Die Iraker kannten sie. Es gab keinen Grund sie zu töten. Deshalb glauben wir, dass Aktionen wie der Mord an Margret Hassan oder die Entführung der beiden italienischen Simonas ausgeführt wurden, um den irakischen Widerstand zu diskreditieren.
Hingegen rufen wir alle Angestellten ausländischer Firmen oder Organisationen auf, nicht in den Irak zu kommen. Der Irak ist nicht der richtige Platz, um zu arbeiten, es ist der Ort, um Geld zu verdienen. Wer immer in den Irak kommt, um zu helfen, sollte sehr vorsichtig sein, denn er könnte auf diese Weise auch der Besatzung helfen, auch wenn er sich das nicht bewusst macht. Wir richten deshalb einen Aufruf an alle, nicht in den Irak zu kommen und sich nicht auf Angebote einzulassen, die sie in den Irak rufen.
Jeder, der die Besatzung durch Öl, Nahrungsmittel oder Lieferungen jeder Art unterstützt, ist im Fadenkreuz des Widerstandes. Wir sagen nicht, dass der Widerstand jeden umbringt, den er als Helfershelfer der Besatzung verdächtigt. Jeder Fall wird sorgfältig geprüft. Der Widerstand hat seinen eigenen Geheimdienst. Dann erst fällt die Entscheidung, ob jemand, der gefangengenommen wurde, wieder freigelassen oder ob er getötet wird. "

Eine Kommandozentrale der Iraqi Patriotic Alliance findet sich in den Niederlanden. In einer Privatwohnung in einem Vorort von Amsterdam treffen sich in regelmäßigen Abständen die Angehörigen der IPA, um ihre Aktionen im Irak zu planen. Zu den Führern der Allianz gehört Auni al Kalamschi, ein Ex-Offizier der irakischen Armee.

"Ich selber komme von der Arabischen Sozialistischen Partei. Wir stehen dem arabischen Nationalismus nahe, wie er auch von der Baath-Partei verfochten wird. Außerdem glauben wir an die Demokratie. Unser Ziel ist, alle arabischen Länder zu einem gemeinsamen Staat zu vereinen, die irakische Wirtschaft zu fördern und die Lebensqualität der Iraker zu verbessern. Aber unsere Organisation umfasst auch eine islamistische Gruppe."

Begonnen habe die Annäherung zwischen Baathisten und Islamisten schon in der Endphase des Saddam-Regimes, sagt Nada al Ruba’i, die Sprecherin der Iraqi Patriotic Alliance.

"Damals, als der Irak unter den Sanktionen litt, haben die irakische Regierung und die Partei mit der Islamisierung eines Teils der Baath begonnen. Dieser Teil der Baath-Partei ist damit beauftragt worden, das islamische Bewusstsein in der irakischen Bevölkerung zu stärken. Im Parteiprogramm wurden diese Bemühungen als "die islamische Phase" charakterisiert.
Früher haben wir gedacht, dass unsere Unterschiede unüberbückbar sind. Aber in dieser Phase erkennen wir unsere Gemeinsamkeiten – deshalb funktioniert die Allianz. "

Zwischen beiden Partnern seien die Aufgaben genau verteilt. Während die ehemalige Baath-Elite und ihr Geheimdienst für die Planung zuständig sei, falle die Ausführung – also Anschläge und Entführungen - überwiegend ins Ressort der Islamisten, so Nada al Ruba’i:

"Der Kern des Widerstandes besteht aus Elementen der alten irakischen Armee und der Baath-Partei. Dieser Kern ist absolut geschlossen. Keiner wird dort aufgenommen und keiner verlässt ihn. Niemand, weder Iraker noch Amerikaner können ihn zerstören. Aus der Nähe betrachtet, ist er aufgebaut wie die olympischen Ringe, bei denen mehrere Kreise einander überlappen und dadurch in Verbindung stehen. Jeder Kreis setzt sich aus etwa sieben Leuten zusammen, ist von den anderen unabhängig, kann aber mit ihnen kooperieren.
Von dem so aufgebauten Kern des Widerstandes gehen parallele Linien aus. Jede davon stellt eine Gruppe dar, etwa die islamischen Gruppen wie Ansar al Sunna, Ansar al Islam und so weiter. Auch sie können bei Bedarf kommunizieren, arbeiten aber normalerweise nebeneinander, ohne direkte Verbindung. Worauf es ankommt ist, dass wir dasselbe Ziel verfolgen.
-same aim."

Die Botschaft des Widerstandes ist eindeutig:

"Niemand kann sich schützen, egal ob er ein Geistlicher ist, ob er reich ist, ob er arm ist. Jeder, der mit den Besatzern zusammenarbeitet, ist für uns ein legitimes Ziel."

"Nicht nur wir, die meisten Iraker sehen die augenblickliche Regierung als Verräter, als Kollaborateure an. "

Wie sollten sich angesichts der Bedrohung die europäischen Firmen verhalten; und wie die Medien? Sollten sich Firmen, Zeitungen und Sender angesichts der latenten Bedrohung ganz aus dem Irak zurückziehen? Radio France Inter hat seinen Korrespondenten aus Bagdad nach Amman beordert. Eine Entscheidung, die bei Nicolas Hénin gemischte Gefühle auslöst.

"Ich respektiere die Reaktion von Chefredakteuren, niemanden mehr in den Irak zu schicken. Es gibt aber noch eine andere Reaktion, die ich für nicht minder respektabel halte. Das ist die Entscheidung die die Tageszeitung ‚Libération’ damals nach der Entführung ihrer Korrespondentin Florence Aubenas getroffen hat: Nur einen Tag danach hat sie zwei neue Reporter in den Irak geschickt. Die Botschaft dahinter lautete: Gut: Ihr habt uns einen Kollegen weggeschnappt. Dafür schicken wir zwei neue. Wir geben keinen Fußbreit Boden her. Und wir lassen keinen Kollegen im Stich. Auch das ist meiner Ansicht nach eine hervorragende Reaktion. "

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