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DDR-DopingopferNeuer Hilfsfonds aufgelegt - Zahlungen ab Sommer 2016

Die DDR-Leichtathletin Birgit Uibel (l., 382) und ihre Landsmännin Petra Pfaff (r., 371) kurz vor dem Start des Finallaufes der 400m Hürden bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in Athen, Griechenland, am 10.09.1982. (picture alliance / dpa / Wolfgang Weihs)
Das Bundesinnenministerium legt einen neuen Hilfsfonds für DDR-Dopingopfer auf. (picture alliance / dpa / Wolfgang Weihs)

Das Bundesinnenministerium will für die DDR-Dopingopfer einen neuen Hilfsfonds auflegen.

Wie das Ministerium mitteilte, sollen die Zahlungen an die Betroffenen in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres beginnen. Jeder erhalte etwa 10.500 Euro als Einmalhilfe. Der Haushaltsausschuss hatte die Neuauflage des Fonds mit insgesamt zehn Millionen Euro im November ermöglicht.