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StartseiteSprechstundeAnstieg der Erkrankung im Kindesalter25.02.2014

DepressionAnstieg der Erkrankung im Kindesalter

Offenbar gibt es immer mehr Kinder und Jugendliche, die wegen Depressionen behandelt werden. Das jedenfalls legen Zahlen nahe, die die Deutsche Angestellten Krankenkasse(DAK)am vergangenen Donnerstag veröffentlicht hat.

Jörg Fegert im Gespräch mit Martin Winkelheide

Symboldbild: Depression Verzweiflung (picture alliance / dpa)
Auch Kinder leiden unter Depressionen. (picture alliance / dpa)
Weiterführende Information

Chronische Müdigkeit - Manuskript: Die unverstandene Erschöpfung (Deutschlandfunk, Wissenschaft im Brennpunkt, 16.02.2014)

Stellungnahme der DGKJP zur Pressemitteilung der DAK

Vor zehn Jahren, also 2004, waren es weniger als 4.200 Kinder und Jugendliche, die wegen Depressionen stationär behandelt wurden. In den Folgejahren stieg die Zahl stetig an, acht Jahre später waren es über 12.500, also dreimal so viel. Diese starke Zunahme innerhalb weniger Jahre ist dann doch erstaunlich.

Das Gespräch mit dem Kinder- und Jugendpsychiater Prof. Jörg Fegert von der Uni-Klinik Ulm, zurzeit Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, können Sie mindestens fünf Monate in unserem Audio-on-Demand-Player nachhören.

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