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StartseiteHintergrundDer lange Weg zur Versöhnung27.09.2006

Der lange Weg zur Versöhnung

Bosnien-Herzegowina vor der Parlamentswahl

Es ist ein lauer Frühsommerabend in Sarajevo. Terry Ley und Hanna Kristic sitzen draußen unter dem Abendhimmel und tauschen sich über ihren Arbeitstag aus. Den Briten und die Deutsche verbindet ihr Engagement für die Hilfsorganisation "Healing Hand Network". Beide sind Physiotherapeuten, beide haben heute nacheinander im Stundenrhythmus acht Klienten behandelt - viele mit sichtbaren Narben aus dem Bosnienkrieg.

Von Sabine Voss

Christian Schwarz-Schilling, 5. Hoher Repräsentant der Staatengemeinschaft in Bosnien-Herzegowina (AP Archiv)
Christian Schwarz-Schilling, 5. Hoher Repräsentant der Staatengemeinschaft in Bosnien-Herzegowina (AP Archiv)
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" Wenn du eine Wunde siehst, kannst du nicht anders, als dich zu fragen - manchmal, nicht immer - wie das passiert ist. Wenn du ein großes Loch siehst am Bein einer Frau, so groß wie deine Faust, du kannst da deine Faust hineinlegen - und plötzlich denkst du, wow, diese Frau ... - sie könnte in einem Graben gelegen haben, stundenlang, blutend. Und es ist nicht wie bei einem Autounfall zu Hause in Deutschland oder in England, wo der Krankenwagen innerhalb von zwei, drei Minuten vor Ort ist. Es können Stunden um Stunden sein - vorausgesetzt, jemand macht sich die Mühe, sie überhaupt aufzulesen. Das ist es, was mich berührt. Es ist die Vorstellung, wie die Menschen diese Narben bekommen haben - seelische oder physische. Wie sie ihnen zugefügt wurden, das ist es, was einen betroffen macht. Also mich jedenfalls."

Hanna Kristic ist die einzige aus dem Therapeutenteam, die mit ihren Klienten auch sprechen kann. Die gebürtige Serbin ist in Köln aufgewachsen und in beiden Kulturen zu Hause.

" Manchmal ist es so, dass die sehr empfindlich sind in diesem Narbengebiet. Manchmal merken sie gar nichts, manchmal sind sie sehr empfindlich, und dann zucken die zusammen, und dann sagen die zum Beispiel, "da bin ich immer geschlagen worden". Ich glaube, das ist wie so ein Sich-Erklären-Möchten. Also ich hatte überwiegend Männer, die geschlagen worden sind, und wo man anhand der Lokalisation von Gelenken sieht, dass das nicht behandelt worden ist. Das sind einfach Brüche, die irgendwie zusammengewachsen sind. Schulterblätter, die verrutscht sind. Gelenke, die nicht da sind, wo sie hingehören. Also da waren jetzt insofern keine Narben, wie ich sie sonst kenne, von Schüssen oder irgendwelchen wüsten OPs - das hört sich jetzt so lapidar an - von Zeh ab über Hand weg über gar keine Fingernägel vorhanden. Das ist schon 'was, wo ich den auch nicht fragen werde: "Wo ist denn ihr Zeh?" Weil ich das gar nicht wissen will, ob das jetzt bei einem Unfall passiert ist oder im Krieg. "

Mitte der neunziger Jahre nach dem Bosnienkrieg kaufte die Londoner Hilfsorganisation "Healing Hands Network" ein zweistöckiges Wohnhaus in Sarajevo und richtete mit Spenden ein kleines physiotherapeutisches Zentrum für zivile Kriegsopfer ein. Nach zehn Jahren körpertherapeutischer Arbeit umfasst die Kartei fast 2000 Klienten. Und mit dem zeitlichen Abstand zum Krieg wächst das Interesse an einer Gratisbehandlung sogar immer weiter an.

Eine Regel von Healing Hands Network ist es, die Klienten nicht dazu aufzufordern, von ihren Erlebnissen zu berichten, aber, wenn es sie danach drängt, ihnen aufmerksam zuzuhören. So hat sich im Laufe der Jahre das kleine Büro mit Kriegsgeschichten gefüllt, die in Bosnien, zehn Jahre nach dem Krieg, eigentlich keiner mehr hören will.

Geschichten wie die von Maida Cupina. Sie ist Gründungsmitglied der Organisation "Frauen, Opfer des Krieges" und sofort bereit, Auskunft über sich zu geben.

Im Laufe des Sprechens fällt ihr das Atmen immer schwerer. Als kämpfte sie dagegen an, von Schmerzen überflutet zu werden, schöpft sie zwischen den Sätzen tief Luft. Ihre Zuhörer im Raum sehen, indem Maida trotzdem weiter erzählt, einem seelischen Balanceakt zu.

" Ich kann alles erzählen. Ich habe es nicht nötig, irgendetwas zu verheimlichen. Ich heiße Maida Cupina, aus Nevesnije. Die Stadt gehört heute zur Republica Srpska und ist noch immer - zehn Jahre nach dem Krieg - ethnisch gesäubert, nur noch Serben leben dort. - Am 16. Juni 1992 kam eine Gruppe serbischer Soldaten, geführt vom Polizisten Deric, in das Haus meines Vaters, führte ihn ab, und von da an verliert sich jede Spur von ihm. Nach Angaben von Augenzeugen ist er auf dem Zentralplatz von Nevesnije an vier Fahrzeuge gefesselt und bei lebendigem Leibe gevierteilt worden. In dieser Zeit lebte ich unter Hausarrest im Haus meines Vaters. "Die" kamen täglich. Haben sich an mir vergangen. Mehrfach am Tag. Haben mich malträtiert auf alle erdenkliche Arten und Weisen. Sexuell missbraucht. Abgeführt und zurückgebracht, wie es "ihnen" beliebte, so wie "sie" es gebraucht haben und wozu "sie" gerade Lust hatten. "

Mit Hilfe des Internationalen Roten Kreuzes kann Maida Cupina zusammen mit ihren beiden Kindern aus ihrer Heimatstadt fliehen. Ihr Ehemann wird verschleppt und gilt so lange als vermisst, bis sie die Nachricht seiner Ermordung erhält. Aufenthalte in verschiedenen psychiatrischen Kliniken folgen - unter anderem in Köln, wo sie zwei Jahre als Flüchtling lebt. Nach dem Krieg geht Maida Cupina nach Sarajevo, in jene Stadt, die einmal ein Symbol für ethnische Vielfalt, Toleranz und Gelassenheit war.

Inzwischen leben in Sarajevo rund 30.000 Flüchtlinge aus anderen Teilen Bosniens, vor allem aus der so genannten Serbenrepublik, der Republica Srpska, die eine Erbschaft des Krieges ist. Denn im Versuch, den Bosnienkrieg zwischen Muslimen, Kroaten und Serben zu beenden und einen bosnischen Nachkriegsstaat zu gründen, wurde Bosnien im Dayton-Vertrag in zwei Teile zerlegt - in die von bosnischen Serben im Krieg eroberte und ab diesem Zeitpunkt so genannte Republica Srpska und die kroatisch-muslimische Föderation. Seit "Dayton" durchzieht eine unsichtbare Mauer das Land. Menschenrechtsorganisationen wie "Human Rights Watch" bilanzieren niedrige Rückkehrerzahlen und sprechen davon, dass die ethnischen Säuberungen aus dem Krieg unumkehrbar seien. Alisa Muratcaus ist Präsidentin der "Union für Folteropfer", betreut Flüchtlinge in Sarajevo und kämpft für ihr Bleiberecht.

" Die soziale und existentielle Situation von Folterüberlebenden hier in Bosnien und Herzegowina ist extrem schwierig. Der Punkt ist, dass es immer noch kein Gesetz gibt, das den Status von Folteropfern anerkennen und ihren Schutz gewährleisten würde. Besondere Probleme habe ich mit "meinen" Frauen aus Ost-Bosnien, die hier in provisorischen Unterkünften leben. Der Dayton-Vertrag sieht ihre Rückkehr in ihre Heimatorte vor, dorthin, wo sie so extreme Menschenrechtsverletzungen erlitten haben. Das ist wirklich nicht fair. Diese Frauen verdienen etwas Besseres. Meine Organisation versucht, sie davor zu bewahren und ihnen ein normales, eigenverantwortliches Leben zurückzugeben. Die bosnische Gesellschaft ist in sich zu sehr traumatisiert von der ökonomischen und emotionalen Tragödie, um diesen Frauen auch nur eine minimale Hilfe dabei zu sein, sich wieder als menschliche Wesen zu fühlen. "

Die bosnischen Opferverbände fordern inzwischen gemeinsam staatliche Verantwortung ein. Sie wollen die Folterüberlebenden offiziell anerkannt und entschädigt sehen. Nur kämen dann Opferzahlen auf den Tisch und Fakten, die dokumentierten, wie viele Opfer die einzelnen Ethnien zu beklagen haben. Bis heute gibt es in ganz Bosnien weder einen politischen noch einen gesellschaftlichen Konsens über den Kriegsverlauf. Muslime, Kroaten, Serben sehen im jeweils anderen den Aggressor, und die in ethnische Lager zerrissene politische Elite schürt und bedient mit nationalistischer Rhetorik ethnische Ressentiments. Opfern wird so nicht geholfen, sie werden gegeneinander ausgespielt und instrumentalisiert.

So ist es in Bosnien Nicht-Regierungsorganisationen überlassen, die von allen Seiten begangenen Kriegsverbrechen möglichst detailreich zu dokumentieren und zu archivieren. Falida Memisevic, Friedenspreisträgerin und Vorsitzende der bosnischen Sektion der "Gesellschaft für bedrohte Völker", sammelt seit dem Krieg bis heute rastlos Zeugenaussagen. Nicht ausschließlich Frauen, auch Männer berichten von drastischer sexualisierter Gewalt - nur sind Frauen eher bereit, über ihre Erfahrungen öffentlich zu sprechen.

" Unsere ehemalige Stellvertreter von Minister für Menschenrechte hat ein Interview gegeben in Dezember vergangenen Jahres, und der hat gesagt, die lügen. Die lügen, weil das ist jetzt fast unmöglich zu überprüfen nach zehn zwölf Jahre. Und die lügen, weil die leben in Armut und Elend, und "wir..." - das ist Zitat - "wir sind traditionelle Gesellschaft, und es ist ungewöhnlich, dass die Frauen darüber sprechen. Wenn die reden, das ist politische Manipulation". Das ist ein Staatsmann, der so etwas sagt. Das ist Regierung! Und hat keine Ahnung! "

Falida Memisevic versucht in ihrer Arbeit, Dialoge einzufädeln, ethnische Grenzen abzubauen und zu überwinden. Von Sarajevo weitet sie ihre Aktivitäten auf ganz Bosnien aus.

" Ich glaube, Sarajevo ist absolut kein Beispiel - geschminkt und geputzt, muss ich sagen. Ich bin persönlich kein Kabinettsmensch, ich fahre, ich bin vor Ort. Ich bin in 59 Dörfern anwesend - wir reagieren auf Menschenrechtsverletzung, wir sind Beobachter, Gewissen von Gesellschaft - und dort die sollen alle gehen, dort ist ein Bild von Bosnien-Herzegowina. Diese Vertreter von EU, von Internationale Gemeinschaft, die alle sitzen in Sarajevo in schöne Caféterie(a). Wenn ich nach Sarajevo komme aus Republica Srpska, es ist für mich wie Amerika. Armut und Elend ist dort."

Es sind vor allem die zahllosen und ungezählten Traumatisierten, die durch ihr Trauma mit der Vergangenheit verbunden bleiben. Maida Cupina versteht das, was sie erlitt, als Teil ihrer Identität. Als sie nach dem Krieg als Flüchtling nach Sarajevo kam, sei sie sich wie eine Jüdin im Nachkriegsdeutschland vorgekommen - sagt sie - ungewollt, zurückgewiesen, ignoriert wie ein lebendes Mahnmal, das unangenehme Erinnerungen weckt. Maida Cupina hat die Kraft, als Klägerin aufzutreten - sie war Zeugin vor dem Haager Kriegsverbrecher-Tribunal, und sie ist Gründungsmitglied der Organisation "Frauen, Opfer des Krieges". Nicht zu schweigen sondern zu sprechen hält sie für ihre Chance, sich als Opfer zu emanzipieren, sich ihre Würde zu bewahren - aber auch für den einzigen Weg ihres Volkes zu Frieden und Versöhnung.

" Ich bin immer für die Wahrheit und nur für die Wahrheit. Es hat mich verletzt, was "sie" mir ohne Grund angetan haben. Ich habe durch nichts verdient, dass mein Mann und mein Vater ermordet und ich vergewaltigt wurde. Meine Familie hat im Zweiten Weltkrieg erlitten, was auch ich erlitten habe - nicht durch die Deutschen damals, sondern durch die eigenen Landsleute, Verräter, die man Tschetniks nannte. Weil meine Familie sich über diese Zeit ausgeschwiegen hat, glaube ich, dass sich das gleiche bei mir wiederholt hat. Das Verschweigen und Verheimlichen von Verbrechen bedingt neues Verbrechen. Ich bin jetzt in der Lage, mit Ihnen über meine Vergewaltigung zu sprechen wie über einen Garten voller Blumen. Schweigen bedeutet Mittäterschaft und Einwilligung. "

Auch Alisa Muratcaus ermutigt Folterüberlebende, sich als Zeugen für das Kriegsverbrechertribunal in Den Haag zur Verfügung zu stellen. Sie drängt auf Genugtuung als in ihren Augen wichtigen Aspekt von Versöhnung.

" Sie müssen den Menschen, der Welt die Wahrheit sagen, was im Bosnienkrieg wirklich passiert ist. Die Wahrheit muss ans Licht, das ist das Wichtigste. Und der zweite Punkt ist, dass alle Kriegsverbrecher endlich ihrer gerechten Strafe zugeführt werden. Nur unter diesen beiden Voraussetzungen ist Versöhnung und Vergeben möglich."

Die Aufgabe des Internationalen Strafgerichtshofs für das ehemalige Jugoslawien ist es, hochrangige Kriegsverbrecher auch vor der Weltöffentlichkeit zu verurteilen. Wenn das Tribunal im Jahr 2010 seine Arbeit einstellt, soll die im Jahr 2005 eingerichtete zentrale Strafgerichtskammer für Kriegsverbrechen in Sarajevo seine Aufgabe übernehmen. Auch auf lokale Gerichte kommt verstärkt die Aufgabe zu, Tausenden von Kriegsverbrechern, die noch immer auf freiem Fuß sind, eine gerechte Strafe glaubhaft in Aussicht zu stellen. Doch Human Rights Watch bilanziert eine schlechte Ausstattung dieser Gerichte, kaum Ressourcen für effektive Ermittlungen, immer noch ethnisch voreingenommene Richter, unzureichenden Zeugenschutz, mangelnde Unterstützung von der örtlichen Polizei - und, einen in der Bevölkerung unterentwickelten Gerechtigkeitssinn, ergänzt Tanja Topic, Publizistin aus Tuzla.

" Wir als Gesellschaft haben uns mit der Vergangenheit und mit dem Bösen, was wir angetan haben, immer noch nicht auseinandergesetzt. Und das Schlimmste fand ich, dass die Leute, die Angeklagten für das Kriegsverbrechen sogar dafür belohnt worden sind seitens der Institutionen des Systems, falls sie sich frei gestellt vor dem Haag-Tribunal oder vor dem Gerichtshof in Bosnien und Herzegowina haben. Und ihre Kinder bekommen von dem Geld der Steuerzahler in der Republica Srpska monatliche Stipendien. Und das ist, denke ich, ein schlimmes Zeichen für die Entwicklung der Gesellschaft, und vor allem fehlt es an dieser kritischen Intellektuellenmasse, die darauf einfach hinweisen würde und reagieren würde."

Bosnien ist ein Halbprotektorat. Noch immer ist internationales Militär präsent und der Hohe Repräsentant der Vereinten Nationen hat bislang noch weit reichende Kompetenzen. Er war es auch, der die Untersuchung des Massakers an Muslimen in Srebrenica durch eine Kommission anordnete. Im Oktober 2005 lag tatsächlich ein Kommissionsbericht vor, in dem erstmals von offizieller Seite der Republica Srpska der serbische Massenmord anerkannt wurde - allerdings wiederum nur auf Druck des Hohen Repräsentanten - er hatte die systematischen Bemühungen der mehrheitlich serbischen Kommissionsmitglieder unterbunden, die Verbrechen zu verharmlosen. Die Wahl am 1. Oktober wird zeigen, welche politische und gesellschaftliche Strömung sich durchsetzen wird: Die eine Spaltung des Landes weiter vorantreibenden Nationalisten - oder die Liberalen, denen an einem allen drei Ethnien gemeinsamen, stabilen Staat gelegen ist. Christian Schwarz-Schilling, der derzeit amtierende Hohe Repräsentant, hat unlängst klar gemacht, dass Bosnien - will es irgendwann der Europäischen Union beitreten - sich von der internationalen Hilfe abnabeln und aus eigener Kraft einen Rechtsstaat aufbauen muss. Was aber würde in einem auf sich gestellten Bosnien passieren? - fragt sich Falida Memisevic.

" Ich erwarte eine Krise, eine große Krise. Ich habe richtige Angst, wenn diese internationale Vertreter aus Bosnien zurückziehen, es wird hier wirklich ganz schlimm. Warum? Waffen schweigen, aber Krieg dauert, Krieg im Kopf. Kurz gesagt: Es gibt kein Vertrauen. Es gibt keine Versöhnung ohne Vertrauen. Und es gibt kein Vertrauen zwischen Politiker. Das ist sehr wichtig. "

Hanna Kristic singt ihren Therapeutenkollegen von Healing Hands Network zur allgemeinen Belustigung und Entspannung ein jugoslawisches Volkslied aus ihrer Kindheit vor. Drei Wochen dauert der ehrenamtliche Dienst in Sarajevo, der genauso kräftezehrend wie bereichernd sei, erklärt Terry Ley. Er ist zum dritten Mal in Bosnien und wird im nächsten Jahr wiederkommen.

" Dieser Mensch ist irgendwer, bis er auf deinem Tisch liegt und du deine Hände auf ihn legst und beginnst, mit ihm zu arbeiten, und er dir etwas zurücksendet, denn Heilung ist etwas Wechselseitiges. Manchmal ist eine Behandlung wie ein Schwamm, und du kannst fühlen, wie sie aufsogen wird. Ein anderes Mal gibt es eine Barriere. Aber das bedeutet nicht, dass diese Menschen die Behandlung nicht wollen. Es könnte sein, dass du nicht wirklich in Kontakt mit ihnen bist. Bei der Reflexologie musst du manchmal hart arbeiten, manchmal musst du sehr langsam und sanft arbeiten. Manchmal musst du Sinn für Humor zeigen. Manchmal kannst du nicht anders, und dich überkommt Traurigkeit. Ich meine, das ist die Art, wie ich damit umgehe."

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