Sonntag, 19.08.2018
 
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Der TagLöws 23

Wer darf mit? Wer muss zuhause bleiben? Heute Mittag gab Bundestrainer Löw bekannt, wen er definitiv zur Fußball-WM nach Russland mitnehmen möchte. Vier Spieler mussten von der Liste gestrichen werden. Sind es die richtigen? Außerdem: Nach Monaten des Schweigens gibt Kanzlerin Merkel ihre Antwort auf die Reformvorschläge von Emmanuel Macron.

Von Dirk-Oliver Heckmann

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Bundestrainer Joachim Löw steht vor der Pk neben dem DFB-Logo.  (Christian Charisius/dpa)
Bundestrainer Joachim Löw bei der Nominierung des endgültigen WM-Kaders (Christian Charisius/dpa)
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23 Spieler durfte Deutschland nominieren, für die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland. Bisher aber standen noch 27 auf der Liste. Bundestrainer Löw kam die Aufgabe zu, vier Spieler zu streichen. Am Mittag gab er bekannt, welche das sein würden: Torwart Bernd Leno, Jonathan Tah, Nils Petersen und Leroy Sané. Sind es die richtigen? Sind es die falschen? Darüber wird heute intensiv diskutiert. Matthias Friebe aus unserer Sportredaktion hat eine klare Meinung.

Merkels Antwort auf Macron

Bereits kurz nach der Bundestagswahl hatte Frankreichs Präsident Macron in einer Rede an der Universität Sorbonne seine Vorschläge für eine weitreichende Reform der Europäischen Union vorgelegt. Seitdem wartete er auf eine Antwort aus Deutschland. Gestern veröffentlichte die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" en Interview mit Kanzlerin Merkel, in der sie erstmals konkreter auf Macrons Idee einging. Wie das bei ihr persönlich ankommt, das erklärt uns Hélène Kohl, Deutschland-Korrespondentin des französischen Radiosenders Europe 1.

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