
Grisebachs mit Bundesmitteln geförderter Film erzählt die Geschichte einer Archäologin, die in ihre Heimat im Grenzgebiet zwischen Bulgarien, der Türkei und Griechenland zurückkehrt. "Europa steht für mich für die Zusammenarbeit zwischen den Ländern", sagte die Regisseurin in ihrer Dankesrede.
Daneben wurden in Cannes noch weitere Filme mit Bezug zu Deutschland geehrt.
Die russisch-lettisch-deutsche Koproduktion "Minotaur" des in Paris im Exil lebenden russischen Regisseurs Andrei Petrowitsch Swjaginzew wurde mit dem Großen Preis ausgezeichnet. "Vaterland" mit der deutschen Schauspielerin Sandra Hüller erhielt den Preis für die Beste Regie. Der Streifen erzählt die Rückkehr von Thomas Mann und seiner Tochter Erika 1949 aus den USA nach Deutschland. Die männlichen Hauptrollen spielen Hanns Zischler und August Diehl. Die deutsch-österreichische Koproduktion "Everytime" von Sandra Wollners gewann den Hauptpreis in der Nebenreihe "Un Certain Regard".
Die russisch-lettisch-deutsche Koproduktion "Minotaur" des in Paris im Exil lebenden russischen Regisseurs Andrei Petrowitsch Swjaginzew wurde mit dem Großen Preis ausgezeichnet. "Vaterland" mit der deutschen Schauspielerin Sandra Hüller erhielt den Preis für die Beste Regie. Der Streifen erzählt die Rückkehr von Thomas Mann und seiner Tochter Erika 1949 aus den USA nach Deutschland. Die männlichen Hauptrollen spielen Hanns Zischler und August Diehl. Die deutsch-österreichische Koproduktion "Everytime" von Sandra Wollners gewann den Hauptpreis in der Nebenreihe "Un Certain Regard".
Mit der Goldenen Palme wurde der Film "Fjord" des rumänischen Regisseurs Cristian Mungiu ausgezeichnet. Die US-Schauspielerin und Sängerin Barbra Streisand wurde in Abwesenheit mit einer Ehrenpalme für ihr Lebenswerk geehrt. Zu Beginn des Festivals waren bereits "Herr der Ringe"-Regisseur Peter Jackson und Hollywood-Star John Travolta mit Ehrenpalmen ausgezeichnet worden.
Diese Nachricht wurde am 24.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
