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StartseiteCorsoDie weiblichen Seiten der Popmusik28.02.2013

Die weiblichen Seiten der Popmusik

Corso-Gespräch mit Christof Jacke, Kurator der Ausstellung "ShePOP - Frauen.Macht.Musik"

Rihanna, Lady Gaga, Taylor Swift - ohne weibliche Superstars wären die Popmusik-Charts undenkbar. Die Sonderausstellung "ShePOP - Frauen.Macht.Musik" im rock'n'popmuseum in Gronau zeigt die Diven des Pop, aber auch die andere Seite des Business: Frauen und Mädchen als Fans und Käuferinnen.

Mit Fabian Elsäßer

US-Sängerin Taylor Swift beim MTV Award in Frankfurt (picture alliance / dpa / Arne Dedert)
US-Sängerin Taylor Swift beim MTV Award in Frankfurt (picture alliance / dpa / Arne Dedert)

Dabei scheint hinter den Kulissen das Geschäft nach wie vor männlich dominiert zu sein. Im Impressum deutscher Musikzeitschriften zum Beispiel finden sich fast nur Männernamen. Ein Widerspruch? Eine Verschwörung?

Christof Jacke, Dozent an der Universität Paderborn für den Studiengang Populäre Musik und Medien, ist einer der Kuratoren von "ShePOP". Mit Fabian Elsäßer spricht er über die Gronauer Ausstellung und die weibliche Seite des Pop.

Den vollständigen Beitrag können Sie für mindestens fünf Monate nach der Sendung in unserem Audio-on-Demand-Angebot nachhören.

Die Ausstellung "ShePOP - Frauen.Macht.Musik" im rock'n'popmuseum Gronau läuft noch bis zum 8. September 2013.

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