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Donald Trump juniorZwangsvorladung in Senatsausschuss

Donald Trump Jr. im Studie des Fernsehsenders Fox News. (dpa / AP / Richard Drew)
Donald Trump Jr. während eines Interviews mit dem Fernsehsender Fox News. (dpa / AP / Richard Drew)

Der älteste Sohn von US-Präsident Trump soll nach Medieninformationen heute im Senat zu mutmaßlichen russischen Einmischungen in den Wahlkampf 2016 aussagen.

Die Befragung von Donald Trump junior finde hinter verschlossenen Türen statt, berichtet die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Parlamentskreise. Demnach erhielt er eine Zwangsvorladung des Geheimdienstausschusses, weil er freiwillig nicht zu einer Aussage bereit gewesen sein soll. Der Schritt gilt als bemerkenwert, weil der Senat von den regierenden Republikanern dominiert wird. Weiter heißt es, in der Befragung wolle der Ausschuss Widersprüchen zwischen früheren Aussagen Trump juniors und denen anderer Zeugen nachgehen.

Konkret geht es vor allem um ein Treffen mit einer russischen Anwältin, in dessen Vorfeld ihm belastendes Material über die damalige Präsidentschafskandidatin der Demokraten, Clinton, in Aussicht gestellt worden war.