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DopingKenianischer Marathonläufer gesperrt

Teilnehmer des 29. Frankfurt Marathon laufen am Sonntag (31.10.2010) durch die Innenstadt von Frankfurt am Main. Insgesamt beteiligten sich nach Veranstalterangaben mehr als 12.000 Läuferinnen und Läuder an dem Sportspektakel, das als ältester deutscher Stadtmarathon gilt.  (picture alliance / dpa / Boris Roessler)
Sperre für Marathon-Läufer (Archivbild). (picture alliance / dpa / Boris Roessler)

Der kenianische Marathonläufer Felix Kirwa ist wegen Dopings für neun Monate gesperrt worden.

Er war positiv auf Strychnin getestet worden. Wie die unabhängige Integritätseinheit des Leichtathletik-Weltverbandes IAAF mitteilte, gilt die Sperre bis zum 14. November. Kirwas zweiter Platz beim Singapur-Marathon vom 9. Dezember 2018 wird ihm aberkannt. Strychnin gehört zu den von der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA verbotenen Substanzen.

Felix Kirwa ist der Bruder von Marathonläuferin Eunice Jepkirui Kirwa, der Olympia-Zweiten von 2016 in Rio de Janeiro. Die für Bahrain startende gebürtige Kenianerin wurde vor drei Wochen nach einem positiven Test vorläufig suspendiert. Sie war positiv auf das Blutdopingmittel EPO getestet worden.