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StartseiteUmwelt und VerbraucherDurch den Magen direkt ins Abwasser27.12.2012

Durch den Magen direkt ins Abwasser

Zusätzliche Filter sollen Medikamentenrückstände in Flüssen verringern

Medikamentenrückstände im Abwasser werden immer mehr zum Problem: Hormone, Antibiotika oder Röntgen-Kontrastmittel gelangen in die Flüsse. Da die normalen Klärwerke überfordert sind, will man nun mit zusätzlichen Reinigungsstufen, zunächst für Abwasser aus Krankenhäusern, Abhilfe schaffen.

Von Angelika Gördes-Giesen

Medikamente im Abwasser fallen zwar nur in geringen Mengen an, doch ihre Wirkstoffe haben es zum Teil in sich.  (picture alliance / dpa)
Medikamente im Abwasser fallen zwar nur in geringen Mengen an, doch ihre Wirkstoffe haben es zum Teil in sich. (picture alliance / dpa)

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