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"Earth Hour"WWF vermeldet Rekordbeteiligung in Deutschland

Das Brandenburger Tor ohne Beleuchtung. Auf dem Boden leuchtende Buchstaben, die den Begriff "Earth Hour" bilden. (AP)
Am Brandenburger Tor gingen die Lichter für den Klimaschutz aus. (AP)

Bei der diesjährigen so genannten "Earth Hour" für mehr Klimaschutz hat es am Abend in Deutschland eine Rekordbeteiligung gegeben.

Für eine Stunde seien um 20 Uhr 30 nicht nur am Brandenburger Tor, am Schloss Neuschwanstein und an der Dresdner Frauenkirche die Lichter ausgegangen, erklärte der WWF. Auch 575 Städte und Gemeinden sowie 448 Unternehmen hätten sich beteiligt. Es war die 15. Aktion dieser Art weltweit.

Licht aus auch in Russland

In Neuseeland waren im Rahmen der sogenannten "Earth Hour" unter anderem der Aussichts- und Fernmeldeturm in Auckland und das Parlament in der Hauptstadt Wellington im Dunkeln. Auch zahlreiche weitere berühmte Bauwerke in Staaten des Asien-Pazifik-Raums waren Teil der Aktion. Russland war ebenfalls mit dabei. Am Kreml in Moskau erlosch für eine Stunde die Außenbeleuchtung.

Diese Nachricht wurde am 27.03.2021 im Programm Deutschlandfunk gesendet.