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StartseiteDas FeatureVom guten Leben21.05.2018

Eine sächsische Rudererfahrung Vom guten Leben

Was ist ein gutes Leben? Wenn Wollen und Müssen, Dürfen und Können in eins fallen! Wobei das mit dem Können so eine Sache ist: Im Rudern hat der Steuermann die Nase vorn. Die Schlagfrau ist vielleicht im Wollen etwas stärker - und im Dialekt. Sie kommt aus Sachsen. Der Plan ist: Das gute Leben anderer zu suchen, indem man selber gut lebt.

Von Ulrike Bajohr

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Unterwegs in einem zwei Personen Ruderboot auf der Elbe in Sachsen. (Deutschlandradio / Fritz Bindzius)
Wanderrudern auf der Elbe in Sachsen - von Deutschkilometer Null bis 144. Von der tschechischen Grenze bis Torgau. (Deutschlandradio / Fritz Bindzius)
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Indem zwei zum Beispiel ihre Lieblingssportart betreiben und mit dem Glück, das sie dabei begleitet (jedenfalls meistens) anderen gute Laune machen. Sie zum Erzählen zu animieren. Freiwillig, vorurteilsfrei. 

Das ist wichtig, denn die zwei sind nicht nur Wanderruderer, sondern auch "Lügenpresse" - Vertreter auf Exkursion in einer besonders schönen, besonders geliebten und besonders geschmähten Gegend: Auf und an der Elbe in Sachsen - von Deutschkilometer Null bis 144. Von der tschechischen Grenze bis Torgau.

Geschichten tun sich auf, vom Wollendürfenkönnenmüssen. Im Glauben, beim Schreiben, beim Weinbau und Vereinegründen. Im Kampf gegen Krebs und das schlechte Image einer Kleinstadt. Beim Helfen, Lieben, Angeln, Fliegen und Schimpfen. Beim Rudern.

Produktion: Dlf 2017

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