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StartseiteWirtschaft und GesellschaftWie es ehemaligen Euro-Krisenstaaten geht13.08.2018

Ende der Griechenland-RettungWie es ehemaligen Euro-Krisenstaaten geht

Das Ende der Griechenland-Rettung naht: Nach acht Jahren und über 250 Milliarden Euro Kredithilfen soll das Hilfsprogramm enden. War es erfolgreich? Und was hat sich geändert - in Griechenland und in den anderen Krisenländern, die ein Rettungsfonds unterstützt hat: Spanien, Portugal, Irland und Zypern?

Sechsteilige Serie in "Wirtschaft und Gesellschaft"

 Statue "Europa" der belgischen Künstlerin May Claerhout vor dem Europäischen Parlament in Brüssel.  (picture alliance / dpa )
Haben die Kredithilfen für die von der Eurokrise besonders betroffenen Länder Wirkung gezeigt? (picture alliance / dpa )
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Gestrauchelte Banken wurden saniert, die Konjunktur angekurbelt. Wie geht es diesen ehemaligen Euro-Krisenstaaten heute? Haben Spanien, Portugal, Irland und Zypern inzwischen ihre Staatshaushalte im Griff? Sind die faulen Papiere aus den Bankbilanzen verschwunden? Wie nachhaltig ist das Wachstum? Die Dlf-Wirtschaftsredaktion hat nachgefragt in einer Sommerserie im August.

Montag, 06.8.2018
Zypern: Schnelle Genesung, aber auch langfristig gesund? 
Mithilfe der Finanzhilfen aus dem Europäischen Stabilitätsmechanismus habe Zypern die Eurokrise erfolgreich hinter sich gelassen, sagte ARD-Korrespondent Michael Lehmann im Dlf. Trotzdem seien die EU-Hilfen im Land stark umstritten - auch weil die Bevölkerung teils herbe Verluste hinnehmen musste.

Montag, 13.8.2018
ESM: Geschichte eines Rettungsschirms 
Der Europäische Stabilitätsmechanismus ist noch keine zehn Jahre alt. Doch nachdem er mehrere Euro-Staaten vor der Pleite gerettet hat, ist er offenbar nicht mehr wegzudenken: Künftig soll er helfen, neue Probleme zu verhindern. Über die Geschichte und Zukunft des Rettungsschirms.

Dienstag, 14.8.2018
Irland: Wachstum nach der Krise
Die Immobilienkrise in Irland führte 2010 zu einer Bankenkrise - und zum Kollaps der aufgeblähten Baubranche. Die EU schnürte mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Europäischen Zentralbank (EZB) ein Rettungspaket. Für drei Jahre stand das Land unter Vormundschaft. Wie geht es Irland heute?

Mittwoch, 15.8.2018
Spanien: Stabile Banken, stabile Regierung? 
Spanien gehört zu den Ländern, die im Zuge der Eurokrise die finanzielle Unterstützung des europäischen Rettungsschirms ESM brauchten. Die Banken des Landes gelten inzwischen wieder als stabil, die Wirtschaft läuft. Den Preis bezahlten vor allem die Arbeitnehmer.

Donnerstag, 16.8.2018
Portugal: Vom Schuldner zum Spitzenreiter in der Eurozone?   
Im Mai 2011 schlüpfte Portugal unter den Euro-Rettungsschirm. 78 Milliarden Euro bekam der Staat, um seine Finanzen und die Wirtschaft innerhalb von drei Jahren wieder fit zu machen. Das Experiment gelang. Portugal verließ den ESM vor vier Jahren. Doch es lauern noch Gefahren.

Freitag, 17.8.2018
Interview mit dem Ökonom Alexander Kritikos, DIW: Griechenland: Potenziale der griechischen Privatwirtschaft liegen brach

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