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EZBNotenbank erhöht Strafzinsen für Banken und kauft wieder Anleihen

Ein riesiges Euro-Symbol am Willy-Brandt-Platz in Frankfurt am Main (Imago/Jan Huebner)
Die EZB hält weitet expansive Geldpolitik wieder aus. (Imago/Jan Huebner)

Die Europäische Zentralbank hält an ihrer expansiven Geldpolitik fest.

Eine Sprecherin sagte in Frankfurt am Main, ab November werde die Zentralbank wieder monatlich Staatsanleihen im Wert von 20 Milliarden Euro erwerben. Zudem werden die Strafzinsen für Kreditinstitute angehoben. Der sogenannte Einlagensatz beträgt nun minus 0,5 Prozent.

Der CSU-Politiker Michelbach kritisierte, mit billigem Geld und Anleihekäufen werde keine weitere Belebung der Konjunktur erreicht. Der Linken-Abgeordnete De Masi erklärte, die Bundesregierung müsse mehr investieren. Der Bundesverband Öffentlicher Banken warnte vor Preisblasen am Immobilienmarkt.