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StartseiteHintergrundVom Platz gestellt13.03.2014

Fall HoeneßVom Platz gestellt

Uli Hoeneß, der legendäre Patron des Fußballklubs, der gewiefte Manager mit sozialer Ader, dieser Macher mit Herz und Verstand, der aus dem FC Bayern eine Aktiengesellschaft und einen der erfolgreichsten Fußballclubs der Welt gemacht hat ist nun ein verurteilter Steuersünder. Ein Brennpunkt zum Urteil.

Moderation: Monika Dittrich

Uli Hoeneß, Präsident des FC Bayern München, im Oktober 2012 (picture alliance / dpa / Andreas Gebert)
Uli Hoeneß, Präsident des FC Bayern München, im Oktober 2012 (picture alliance / dpa / Andreas Gebert)
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Das Münchener Landgericht hat Uli Hoeneß, den Präsidenten des FC Bayern wegen Steuerhinterziehung für schuldig befunden und zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Die Selbstanzeige vom Januar vergangenen Jahres erschien dem Gericht lückenhaft. Sie sei deshalb unwirksam, heißt es in der Begründung. Hoeneß hat nach Erkenntnis des Richters mehr als 28 Millionen Euro am Fiskus vorbeigeschleust.

Was aber folgt aus der heutigen Entscheidung des Gerichts? Welche Konsequenzen muss das haben, für Hoeneß, für den Fußballverein, aber auch für Politik und Wirtschaft? Studiogast ist Moritz Küpper aus der Sportredaktion des Deutschlandfunks. 

Beiträge:

Wirtschaftsfaktor Fußball - Wie Städte von der Bundesliga profitieren (Stefan Friebe)

Hoeneß und Stoiber - Eine nützliche Freundschaft (Evi Lell)

 

 

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