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Fall KalbitzGauland: "Ich kann die Partei nicht zusammenhalten"

Alexander Gauland, Fraktionsvorsitzender der AfD, läutet den Beginn der Sondersitzung der AfD-Bundestagsfraktion ein. (Michael Kappeler/dpa)
Alexander Gauland (Michael Kappeler/dpa)

Im Streit der AfD über den Fall Kalbitz sieht der Bundestagsfraktionschef Gauland die Zukunft pessimistisch.

Er könne die Partei nicht zusammenhalten, wenn sie sich auf diese Weise auseinanderdividiere, sagte Gauland der Zeitung "Welt am Sonntag". Er befürchte aber, dass die AfD schwierigen Zeiten entgegen gehe. - Der bisherige Brandenburger Landes- und Fraktionschef Kalbitz war aus der Partei ausgeschlossen worden. Begründet wurde dies unter anderem damit, dass er eine Mitgliedschaft in der als rechtsextrem eingestuften und inzwischen verbotenen "Heimattreuen Deutschen Jugend" verschwiegen habe. Kalbitz geht juristisch gegen die Schiedsgerichtsentscheidung vor.