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Filmfestival"Berlinale" soll wie geplant stattfinden

20.02.2020, Berlin: 70. Berlinale, Eröffnungsgala: Monika Grütters (CDU), Staatsministerin für Kultur und Medien, spricht bei der feierlichen Eröffnung der Internationalen Filmfestspiele. (dpa /  Michael Kappeler)
Monika Grütters bei der Berlinale im Februar. Auch im nächsten Jahr soll das Filmfestival zur gewohnten Zeit stattfinden. (dpa / Michael Kappeler)

Das Filmfestival „Berlinale“ soll trotz der Coronavirus-Pandemie nicht verschoben werden.

Es soll wie geplant zwischen dem 11. und 21. Februar 2021 stattfinden, sagte Geschäftsführerin Mariette Rissenbeek im Deutschlandfunk Kultur. Als Grund führte sie an, dass auch das Frühjahr coronabedingt unsicher sei. Eine Verschiebung in den wärmeren Monat Mai schloss sie aus, da die Berlinale dann nach den Filmfestspielen in Cannes stattfinden würde. Dies würde unweigerlich weniger Branchenbesucher anziehen, sagte sie. Man werde sich auf Kinovorführungen konzentrieren und keine Empfänge organisieren.

Für den Fall einer Absage sollen Bereiche des Filmfests digital stattfinden, so bleibe man ein Publikumsereignis. Der Europäische Filmmarkt würde hier als Vorbild dienen, sagte Rissenbeek.

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Diese Nachricht wurde am 21.11.2020 im Programm Deutschlandfunk gesendet.