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StartseiteLänderzeitImmer mehr Jugendliche sollen in geschlossene Heime21.11.2018

Finanzierung von Kinder- und JugendhilfeImmer mehr Jugendliche sollen in geschlossene Heime

Kein Bock auf Schule, kein Respekt vor sich und anderen, die Gefahr völlig abzugleiten: Was tun, wenn Kinder und Jugendliche auf nichts und niemandem mehr hören wollen? Oder sich selbst und andere gefährden? Immer häufiger sollen Jugendliche dann in geschlossene Heime. Ist das wirklich der richtige Weg?

Von Petra Ensminger und Michael Roehl (Moderation)

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Was tun wenn Kinder und Jugendliche als schwer erziehbar gelten? (imago stock&people)
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Wo muss Kinder- und Jugendhilfe ansetzen, was kann präventiv geschehen?

Wann bleibt nur die geschlossene Jugendhilfeeinrichtung als letzte Option? Und kann sie Jugendlichen tatsächlich eine neue Perspektive bieten?

Gesprächsgäste:

  • Jan Fries, Staatsrat, Freie Hansestadt Bremen, Mitglied im Sozialausschuss des Deutschen Städtetages,
  • Jochen Salvasohn, Pädagogischer Leiter der intensivpädagogischen Einrichtung Scout am Löwentor in Stuttgart,
  • Daniela Schneckenburger, Dezernentin für Schule, Jugend und Familie der Stadt Dortmund.

Diesen Fragen gehen wir nach, in der Länderzeit. Und auch Ihre Meinungen und Erfahrungen sind gefragt. Rufen Sie kostenfrei an unter: 00 800 4464 4464 oder schreiben Sie eine Mail an: laenderzeit@deutschlandfunk.de

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