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StartseiteCampus & KarriereChancen und Risiken für deutsche Hochschulen 26.01.2019

Finanzspritze aus der Wirtschaft Chancen und Risiken für deutsche Hochschulen

Mit umgerechnet rund 6,6 Mio. Euro will Facebook ein Forschungszentrum für Ethik und künstliche Intelligenz an der TU München finanzieren: Kritiker sehen darin eine Gefahr für die Freiheit von Forschung und Lehre. Hochschulen sind aber auf solches Geld angewiesen – erst recht, wenn sie in einer Liga mit US-amerikanischen Elite-Unis mitspielen wollen.

Moderation: Benedikt Schulz

An der Universität in Leipzig sitzen Lehramts-Studenten des ersten Semesters in einer Vorlesung. (dpa/Waltraud Grubitzsch)
Von Finanzierungen können Hochschulen und Studierende profitieren - ist die Lehre dabei jedoch in Gefahr? (dpa/Waltraud Grubitzsch)

Campus & Karriere fragt: Sind Finanzspritzen aus der Wirtschaft wirklich eine Gefahr? Welche Kontrollmechanismen können eine Einflussnahme verhindern? Welche Vorteile bieten Kooperationen mit Unternehmen?

Gesprächsgäste:

  • Edda Müller, Vorsitzende von Transparency International Deutschland
  • Christian Kreiß, Wirtschaftswissenschaftler an der Hochschule Aalen, Autor des Buchs "Gekaufte Forschung: Wissenschaft im Dienst der Konzerne"
  • Dieter Dohmen, Direktor des Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie, Berlin
  • Sebastian Bauer, Unternehmer und Vorstandsvorsitzender der Forschungsvereinigung Baumaschinen und Baustoffanlagen e.V. (FVB)
     

Eine Sendung mit Hörerbeteiligung über Telefon 00800 – 44 64 44 64 oder per Mail an campus@deutschlandfunk.de

Umfrage:
Facebook fördert TU München – was sagen die Studierenden?

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