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StartseiteDeutschlandfunk - Der PolitikpodcastNach dem Wiener Beben - vor der Europawahl20.05.2019

Folge 96Nach dem Wiener Beben - vor der Europawahl

Die österreichischen Rechts-Populisten der FPÖ waren sind mit der deutschen AfD verbunden und ÖVP Kanzler Sebastian Kurz ein Vorbild für eine neue Generation von deutschen Unionspolitkern. Wie werden der Strache-Skandal und der Bruch der Wiener Regierung in Deutschland wahrgenommen? Und was bedeutet er für die Medien?

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Die gedruckten Titel der "Süddeutschen Zeitung" und des "Spiegel" zur Strache-Affäre liegen nebeneinander auf dem Tisch (picture-alliance / dpa / Keystone / APA / Hans Punz)
Süddeutsche und Spiegel haben den Skandal um Strache ins Rollen gebracht (picture-alliance / dpa / Keystone / APA / Hans Punz)

Der Bruch der österreichischen Regierungskoalition und die Veröffentlichung des heimlich aufgenommenen Ibiza-Videos überlagern auch in Deutschland die letzte Phase des Europawahlkampfs. Politiker aus der AfD und aus CDU / CSU haben in den letzten Jahren Vorbilder und Rollenmodelle in Österreich gesucht. Die einen fanden sie bei der FPÖ, die anderen im jungen und charismatischen Bundeskanzler Sebastian Kurz. Für kontroverse Diskussionen im Hauptstadtstudio sorgt indes auch die Rolle der Medien und die Frage, wie sich der österreichische  Skandal auf die politische Kommunikation in Deutschland auswirkt.

Der neue Politikpodcast mit Nadine Lindner, Barbara Schmidt-Mattern, Panajotos Gavrilis und Stephan Detjen.

Am 6. Juni um 18 Uhr lädt das Deutschlandfunk Team Hörerinen und Hörer zur Aufzeichnung von Folge 100 des Politikpodcast ins Hauptstadtstudio ein. Aus Platzgründen können nur 25 Karten verlost. Anmeldungen bitte per Mail an politikpodcast@deutschlandradio.de

 

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