Donnerstag, 21.11.2019
 
StartseiteAtelier neuer MusikWhere the Two Seas Meet?19.10.2019

Forum neuer Musik 2010 Where the Two Seas Meet?

Was denken und tun junge Komponisten und Musiker heute im vereinten Europa? Greifen sie den Staffelstab auf, den ihnen die Vorgänger gaben? Entwerfen sie Neues? Sind sie sich ihrer Freiheiten bewusst? – Mit Neugier und vielen Fragen richtete das Forum 2010 den Blick auf die seinerzeit junge Generation.

Am Mikrofon Frank Kämpfer

Das Ensemble Insomnio, mit Blumen in der Hand, steht beim Schlussapplaus auf und vor der Bühne des Kammermusiksaals (Team Kammermusiksaal)
Insomnio aus Utrecht und Komponisten im April 2010 im Deutschlandfunk (Team Kammermusiksaal)

Roderik de Man
"Red Fingers" (Ausschnitt)

Helena Tulve
"Where the Two Seas Meet?" (UA)

Jukka Tiensuu
"nemo"

Lavinia Meijer, Harfe
Ensemble Insomnio
Leitung: Ulrich Pöhl

Mitschnitte vom 9.4.2010 im Deutschlandfunk Kammermusiksaal

Zugrunde lag die Vermutung, die europäische Avantgarde würde soeben einen erneuten Generationen-Bruch erfahren, der aus mancherlei Befreiung resultierte: aus neuen Freiheiten der Mittel und Möglichkeiten und aus der Verflüssigung bisheriger Sicherheiten, Normen und Werte. Unter dem Motto "Amsterdam. Berlin. Warschau - junge Positionen" versuchte das Forum neuer Musik 2010 hierzu etwas mehr Klarheit zu gewinnen. 

Das Utrechter Ensemble Insomnio, eine Vereinigung junger InstrumentalistInnen verschiedenster Länder, begann mit einem europäischen Programm voller Vielgestalt; der Deutschlandfunk und die Weltmusiktage erteilten gemeinsam der jungen Estin Helena Tulve einen Kompositionsauftrag.

Diese Sendung finden Sie nach Ausstrahlung 30 Tage lang in unserer Mediathek.

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