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FrauenfußballFIFA stellt Reformpapier vor

Popp hebt die jubelnde Leupolz hoch, Maier läuft auf die beiden zu. Um sie herum vier enttäuschte Spielerinnen der Färöer und deren Torhüterin. (Trondur Dalsgard / dpa)
04.09.2018, Färöer, Torshavn: WM-Qualifikation Europa, Gruppenphase, Gruppe 5, 10. Spieltag, Torsvollur Stadion, Färöer - Deutschland: Die deutschen Spielerinnen, mit Alexandra Popp (Mitte l-r), Melanie Leupolz und Leonie Maier freuen sich nach dem Spiel. (Trondur Dalsgard / dpa)

Der Fußball-Weltverband hat Eckpunkte seines Plans zur Förderung des Frauenfußballs vorgestellt.

Nach den Worten von FIFA-Generalsekretärin Fatma Samoura geht es um einen Fünf-Punkte-Plan, für dessen Umsetzung man mit den 211 Mitgliedsverbänden weltweit zusammenarbeiten werde. Einige Ziele der Strategie: mehr Mädchen früher für das Spiel zu begeistern und länger in der Sportart zu halten.

Die FIFA verspricht sich von der Weltmeisterschaft in Frankreich im kommenden Jahr Aufwind für das Projekt. Erwartet wird, dass in diesem Zusammenhang das Thema Videobeweis erneut zur Sprache kommt: Im Männerturnier kam die Methode in diesem Jahr bei der WM in Russland erstmals zum Einsatz; bezüglich der Frauen-WM hat sich der Fußball-Weltverband noch nicht geäußert. Auch die Nennung der Preisgelder steht noch aus.