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StartseiteMarktplatzFitnessarmbänder & Co14.08.2014

Freiwillige Selbstvermessung Fitnessarmbänder & Co

Sie zählen zurückgelegte Schritte und verbrannte Kalorien, messen unseren Puls, Schlaf und andere Aktivitäten: Wearables heißen die neuen Fitnessarmbänder und Smartwatches, intelligente Armbanduhren, die zurzeit den Markt überschwemmen.

Am Mikrofon: Sarah Zerback

Ein Model zeigt auf der Elektronik-Messe CES (Consumer Electronics Show) das Fitness-Armbad Fitbit. (picture-alliance / dpa / Britta Pedersen)
Hersteller tüfteln bereits an Geräten, die Nutzer vor einem drohenden Herzinfarkt warnen sollen. (picture-alliance / dpa / Britta Pedersen)

Und das ist erst der Anfang. Schon tüfteln die Hersteller an Geräten, die Nutzer vor einem drohenden Herzinfarkt warnen sollen. In speziellen Programmen sollen all die gesammelten Informationen zukünftig zusammenlaufen und dem Nutzer über seine Gesundheit und Fitness informieren.

Was kostet so ein kleiner, tragbarer elektronischen Trainer samt Auswertungsprogramm? Können sich die Anwender darauf verlassen, dass ihre Daten über Hüftspeck und Joggingrouten nicht in falsche Hände geraten? Und bringen sie wirklich einen Mehrwert oder ist der Hype bald wieder vorbei?

Gäste waren:

- Timm Hoffmann, Referent Consumer Electronics & Digital Media beim Branchenverband BITCOM

- Katha Jansen, Journalistin, Köln

- Florian Schumacher, Gründer der Qantified Self Meetup Group

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