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FriedensgesprächeSyriens Regierung lehnt direkte Gespräche mit Opposition ab

In Syrien hält die Waffenruhe weitestgehend an. Frauen und Kinder stehen auf einer Straße vor einem Bus-Graffiti. (dpa/picture-alliance/Iliya Pitalev)
In Genf laufen die Friedensverhandlungen für Syrien. Im Land selbst gilt eine brüchige Waffenruhe. (dpa/picture-alliance/Iliya Pitalev)

Die Friedensgespräche für Syrien gestalten sich weiter schwierig.

Der Leiter der syrischen Regierungsdelegation, Dschafari, lehnte eine direkte Unterredung mit der Opposition vorerst ab. Er sagte in Genf, der Unterhändler der Opposition, Allusch, gehöre einer terroristischen Organisation an, die Unschuldige getötet habe. Vor einem direkten Kontakt müsse sich der Mann entschuldigen. Allusch fordert unter anderem, Präsident Assad vor Gericht zu stellen und hinzurichten. Die Kurden in Syrien kündigten an, sie wollten im Norden des Landes eine autonome Region ausrufen. - In dem Bürgerkriegsland gilt weiter eine brüchige Waffenruhe.