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StartseiteSport AktuellSüdamerikaner wollen mehr Startplätze12.04.2018

Fußball-WM 2022Südamerikaner wollen mehr Startplätze

Die Mitglieder des südamerikanischen Fußballverbandes CONMEBOL treffen sich gerade in Buenos Aires. Auf ihrem Kongress haben sie gefordert, dass das Teilnehmerfeld der Fußball-Weltmeisterschaft schon früher als ursprünglich geplant, erweitert wird.

Von Anne Herrberg

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FIFA s President Gianni Infantino (L) poses with Conmebol s President Alejandro Dominguez during the start of the 68th Ordinary Congress of the South American Football Confederation (Conmebol), in Buenos Aires, Argentina, on 12 April 2018. The Conmebol awarded Argentiniain President Mauricio Macri its highest decoration today, for his contribution to South American football as president of Boca Juniors (1995-2008) at the beginning of the 68th Ordinary Congress of the entity. Conmebol gives maximum award to Macri for his contribution to soccer !ACHTUNG: NUR REDAKTIONELLE NUTZUNG! PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: xDavidxFernandezx BAS03 20180412-636591584544042916  (Imago)
FIFA-Präsident Gianni Infantino und CONMEBOL-Präsident Alejandro Dominguez in Buenos Aires. (Imago)
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Mehr Mannschaften und zwar schon bei der WM 2022 in Katar – das haben die zehn Mitglieder des südamerikanischen Fussballverbandes CONMEBOL gefordert. Bei ihrem Jahrestreffen in Buenos Aires übergab Verbandspräsident Alejandro Dominguez Fifa-Chef Gianni Infantino einen entsprechenden Antrag.

Eine solche Reform ist bereits vorgesehen, allerdings erst für 2026. Sie hatte vor allem in Europa Kritik ausgelöst. Südamerika dagegen bekäme zwei weitere Startplätze – bisher können sich nur vier Nationalteams direkt qualifizieren, ein fünfter Platz ist durch interkontinentale Play-Offs zu erreichen.

Herausforderung für Katar

Katar, den Organisator der Fussballweltmeisterschaft 2022 würde ein Vorziehen der Reform vor eine organisatorische Herausforderung stellen. Denn die Anzahl der Spiele würde sich von 64 auf 80 erhöhen.

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