Sonntag, 12.07.2020
 
StartseiteLebenszeitWenn junge Menschen sich für Demokratie einsetzen05.05.2017

Gegen PolitikverdrossenheitWenn junge Menschen sich für Demokratie einsetzen

Es hält sich hartnäckig: das Bild einer Jugend, die kein Interesse an Politik allgemein und am politischen Geschehen im Besonderen hat. Tatsächlich kennen die Parteien Nachwuchsprobleme, doch von einer politikfernen Jugend kann generell sicher nicht die Rede sein.

Moderation: Petra Ensminger

Junge Leute vor dem Reichstag in Berlin
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Parteien- statt Politikverdrossenheit, so differenzieren das Beobachter ohnehin schon seit einiger Zeit. Aber auch hier verändert sich etwas: das Interesse an organisierter Politik erwacht offenbar wieder. Strohfeuer oder wirkliche Trendumkehr?

Was bringt junge Leute dazu, sich auch in eher als behäbig und angestaubt geltenden Parteien zu engagieren, sich für Demokratie einzusetzen und sich gegen diverse Widerstände und starre Strukturen durchzusetzen?

Wir sind gespannt auf Ihre Meinung: 00800/44 64 44 65 oder lebenszeit@deutschlandfunk.de

Gesprächsgäste:

  • Philipp Despot, Mitglied der Jungen Union Offenbach
  • Romina Eggert, Mitglied der Jusos Essen
  • Prof. Thorsten Faas, Institut für Politikwissenschaft, Universität Mainz
  • Clara Messner, Mitglied der Grünen Jugend Köln

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