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StartseiteBücher für junge LeserGeistesblitze mit Vorgeschichte09.11.2013

Geistesblitze mit Vorgeschichte

Der Schriftsteller Frank Cottrell Boyce im Gespräch

Mit seinem Buch "Der unvergessene Mantel" hat Frank Cottrell Boyce den Deutschen Jugendliteraturpreis 2013 gewonnen. Seine Romane bestechen durch intelligente, witzige Ideen. Auch wenn die Plotts wie geniale Geistesblitze daherkommen, sie zu schaffen, sei sehr schwierig, sagt er.

mit Ute Wegmann

Der britische Schriftsteller Frank Cottrell Boyce gewann den Deutschen Jugendliteraturpreis 2013. (picture alliance / dpa / Arne Dedert)
Der britische Schriftsteller Frank Cottrell Boyce gewann den Deutschen Jugendliteraturpreis 2013. (picture alliance / dpa / Arne Dedert)
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Ute Wegmann: Alle seine Bücher waren auf der Bestenliste des Deutschlandfunk vertreten. Er war nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2013 und hat ihn gewonnen mit dem Kinderbuch "Der unvergessene Mantel". Er schreibt Romane für Kinder und Jugendliche, die selbst beim zweiten oder dritten Lesen jede Sekunde spannend und lustig sind.

Ich begrüße als Gast Frank Cottrell Boyce aus Liverpool.

Frank, Sie sind Schriftsteller und Drehbuchautor und Vater von sieben Kindern.
Wann haben Sie Zeit zum Schreiben?

Frank Cottrell Boyce: Oh, die Kinder helfen mir sehr beim Schreiben. Sie sind da, lesen, sprechen miteinander. Es ist eine schöne, kreative Atmosphäre bei uns zu Hause.

Wegmann: 2012 war neben allen Aktivitäten noch mal ein besonderes Jahr. Großbritannien im Fieber der Olympischen Sommerspiele. Sie konnten Wesentliches zur Eröffnungsfeier beitragen. Worin genau bestand Ihre Aufgabe?

Cottrell Boyce: Bei der Eröffnungsfeier führte Danny Boyle Regie, er ist Filmregisseur. So hat er das gleiche Team zusammengestellt, das er auch für einen Film benötigt: Autor, Komponist, Produktionsdesigner, Choreograf, Kostümbildner. Wir fünf haben zwei Jahre lang zusammengearbeitet. Wir waren vorher schon Freunde und haben zum ersten Mal etwas zusammen gestaltet. Es war toll. Es war absolut kreativ und effektiv, wir hatten so viel Spaß ...

Wegmann: Aber was genau schreibt man für eine solche Eröffnungsfeier?

Cottrell Boyce: Ja, das war wirklich merkwürdig, am Anfang haben wir nur darüber geredet, was bei der Feier ablaufen könnte. Als Autor habe ich das alles aufgeschrieben, was wir gesagt haben und eventuell mal etwas verändert, denn wenn man Dinge niederschreibt, fügen sie sich plötzlich in ein System, gewinnen Konturen.
Danny wollte, dass ich derjenige bin, der die Zeremonie emotional macht, der dem Ganzen ein Tempo und einen Erzählfluss gibt. Ich glaube, es hat funktioniert, denn die Leute fanden die Veranstaltung viel gefühlvoller als jemals zuvor.

Wegmann: Sie haben ca. 20 Drehbücher geschrieben und arbeiten mit dem englischen Regisseur Michael Winterbottom, dessen Filme mehrfach auf Internationalen Festivals im Wettbewerb liefen. Welcome to Sarajevo (24 Hours Party People/Code 46) ist einer der Titel. Ist es spannender, mit einem solch bekannten Mann zu arbeiten oder ist es spannender einen Kinderroman zu verfassen?

Cottrell Boyce: Oh, es ist definitiv spannender einen Roman für Kinder zu schreiben. Auf jeden Fall. Es ist viel schwieriger, weil du auf dich alleine gestellt bist. Und wenn du für einen Film schreibst, dann ruft dich jeden Tag jemand an, wie es läuft, und ständig ist jemand an deiner Seite, um mit dir über Schwierigkeiten zu reden. Mit dem Buch bist du immer allein. Man kann die Arbeit kaum vergleichen. Ein Buch zu schreiben ist wundervoll, es ist unsterblich. "Millionen" zum Beispiel habe ich vor zehn Jahren geschrieben und es ist immer noch total lebendig für mich.

Millionen

Wegmann: Nun haben Sie schon den in Deutschland bekanntesten Roman genannt: Millionen, dieser erste Roman, entstand im Jahr 2004 ebenfalls nach einer Drehbuchidee. Preisgekrönt mit der Carnegie Medal in literature, in Deutschland mit Begeisterung aufgenommen. Eine amüsante, anrührende, aktionsreiche Geschichte zweier ungleicher Brüder, der jüngere Heiligenverehrer und gottesgläubig, der ältere glaubt an die Macht des Geldes. Sie gelangen durch einen Zufall in den Besitz von 250.000 englischer Pfund. Leider kurz vor der Euroeinführung.

Damian möchte das Geld Hilfsorganisationen spenden, Anthony möchte investieren.
Wie kamen Sie auf diese geniale Idee?

Cottrell Boyce Dem Roman liegen verschiedene Ideen zugrunde, aber eine kam aus Deutschland. Ich war kurz nach der Euroeinführung auf einem Filmfestival in Deutschland und der Übergang klappte so gut. Da dachte ich, wenn Großbritannien den Euro einführen würde, dann wäre es niemals so. Es gäbe ein heilloses Durcheinander, Raubüberfälle und Chaos, weil das die Art und Weise ist, wie wir mit so etwas umgehen. Der Kern der Idee ist ja, dass die Brüder dieses englische Geld finden kurz vor der Euroeinführung und ihnen nur wenige Tage bleiben, um es umzutauschen. Also die eigentliche Idee wurde in Deutschland geboren. Deshalb: vielen Dank, Deutschland.

Wegmann: Den Brüdern gelingt es, die Hälfte des Geldes umzutauschen, da werden Sie von einer Flut Hilfsbedürftiger überrollt: Yoga für Häftlinge, Leitern für Igel in Not. All das sollen sie jetzt mitfinanzieren. Ist das ein ironischer Blick auf das Geschäft mit dem Mitleid?

Cottrell Boyce Einer der beiden Jungs ist ja ein sehr guter Mensch. Und es soll auch ein Buch darüber sein, wie anstrengend und schwer es ist, Gutes zu tun. Wie schwer es ist, das Richtige zu tun. Denn für ihn ist es naheliegend, dass er mit dem Geld ganz viel Gutes tun kann, aber er kann sich kaum entscheiden. Diese Auseinandersetzung hat mich interessiert.

Wegmann: Ein weiteres Thema - eine tote Mutter, mit der Damian in Verbindung steht: Die Toten im Leben halten, durch Überwindung der Trauer?

Frank Cottrell Boyce, "Millionen" (Carlsen Verlag)Cover des Buches "Millionen" von Frank Cottrell Boyce (Carlsen Verlag)Cottrell Boyce Ja, das ist eine schöne Art, es zu formulieren. Als ich das schrieb, starb eine Freundin von uns. Wir sprachen zu Hause viel darüber, ob man an einen besseren Ort übersiedelt, und alle Krankenschwestern wurden als Engel beschrieben, (... )also die Idee, dass wir vielleicht gar nicht so weit weg sind, schien mir ein starkes Motiv. Für Damian war das tröstlich, dass seine Mutter in der Nähe war. Es gibt einem Kind viel Kraft, ein solches Bild zu haben.

Meisterwerk, Galaktisch

Wegmann: Im Jahr 2005 folgt der Roman Meisterwerk (Framed). Ein trister Ort in Wales, in einer stillgelegten Mine sollen die großen Meisterwerke aus der Londoner Nationalgalerie eingelagert werden. Witzig, dass Dylans Hühner Namen weltberühmter Maler tragen. Der Kurator muss ihn für etwas Besonderes halten. Eine originelle Geschichte über das Aufeinandertreffen von Unwissenheit und Bildung und den sich daraus ergebenen Missverständnissen.

2008 folgt Galaktisch (Cosmic), eine tragischkomische Geschichte über einen 12-Jährigen, der plötzlich altert und als Vater mit einer Schulkameradin an einem Testspiel einer Firma teilnimmt, die ihn mit drei anderen in den Weltraum schießt. Hier geht es um Väter-Söhne, das Verhältnis Väter-Kinder und um die Freiheit der Kinder, ohne Erfolgsdruck durchs Leben gehen zu können.

Frank Boyce, Ihre Romane bestechen durch Schlagfertigkeit, Brillanz und Witz der Dialoge. Sehen Sie sich selber eher als Plotter oder als Dialogschreiber?

Cottrell Boyce Dialoge schreiben finde ich einfach. Das hat bestimmt damit zu tun, dass du als Kinderbuchautor sehr viel laut liest, aber natürlich auch, weil ich Drehbuchautor bin. Und weil viele meiner Freunde Comedians sind. Aus irgendwelchen Gründen kenne ich kaum Schriftsteller, aber jede Menge Comedians.

Ich finde plotten ungeheuer schwierig, richtig schwierig. Und ich hasse jeden, der sagt, es sei einfach. Es kostet mich Jahre, einen vernünftigen Plot zu entwickeln. Aber wenn er dann funktioniert, dann ist das das beste Gefühl der Welt. Ah, jetzt weiß ich, was passieren soll. Das ist wie ein Klick. Aber es ist total schwer.

Wegmann: Nun haben Sie gesagt, Sie kennen mehr Comedians als Schriftsteller. Wie war das denn bei Ihnen, war es schon immer Ihr Wunsch, Schriftsteller zu werden?

Cottrell Boyce Ja, schon seitdem ich elf Jahre alt bin. Mit 16 oder 17 habe ich kleine lustige Sachen fürs Radio geschrieben. Ich habe nie einen Beruf ausgeübt. Ich war immer Schriftsteller. Ich liebe das Schreiben.

Wegmann: Sie haben das nie studiert?

Cottrell Boyce Ja, ich hab schon studiert, aber ich hab immer nur meine Stücke geschrieben und gemacht, was ich wollte. Es war großartig.

Der unvergessene Mantel

Wegmann: Der unvergessene Mantel (The unforgotten coat) ein Buch aus dem Jahr 2011. Die Geschichte zweier Brüder aus der Mongolei, die nach England kommen, zur Schule gehen, sich gerade integrieren, als sie eines Tages spurlos verschwinden. Zurück bleibt – wie ein Mahnmal – der in den kalten mongolischen Nächten überlebenswichtige Fellmantel des kleinen Dschingis.
Ein Buch über die Unbarmherzigkeit der Abschiebung. Eine ungeheuer berührende Freundschaftsgeschichte, nach einer wahren Begebenheit.

Cottrell Boyce Ich hab die eigentliche Geschichte sehr verändert.
Ich war mal in einer Schule in Liverpool, wo mir die Geschichte eines mongolischen Mädchens erzählt wurde. Bei mir sind es zwei Jungs. Alle anderen Kinder verehrten dieses Mädchen, weil sie so anders war, so aufregend, so lebendig und klug. Sie war wundervoll, (...) und sie wurde abgeschoben. In der Nacht.

Ich glaube nicht, dass so etwas heute noch passieren könnte, aber so war es damals. Und sie ließ ihren Fellmantel zurück. Sie war etwa 10 Jahre alt. Alle anderen Kinder waren niedergeschlagen, weil sie ihnen Geschichten aus ihrer Heimat erzählt hatte und dass es dort, obwohl es eine Wüste ist, in den Nächten schrecklich kalt wird und sie hatte den Kindern Bilder gemalt mit Kamelen, mit Schnee auf den Höckern.
Das Bild von diesem Fellmantel, das hat mich nicht mehr losgelassen. Ich wollte am liebsten mit einem Kind aus der Klasse in die Mongolei fliegen und ihr den Mantel zurückbringen. Aber sie blieb verschwunden.

Wegmann: Zwei Aspekte machen das Buch zu einem Kleinod:
Durch die Begegnung mit den beiden Brüdern erleben die einheimischen Kinder eine ungeheuere Bereicherung. Und die Polaroid-Fotos: Synonyme, Bilder, die die Kinder in der Fremde für ihre Heimat gefunden haben. Auch das ermöglicht einen neuen Blick auf die alte Welt.

Cottrell Boyce Also zuerst wollte ich in die Mongolei fliegen und dort Fotos machen, aber dann hatte ich keine Zeit. Ich erzählte das meinem Freund, der Fotograf ist und so wurde es ein Bestandteil der Geschichte, dass diese beiden mongolischen Jungen all diese Fotos aus ihrem magischen Heimatland mit sich herumtragen. Und sie zeigten den anderen diese magischen Bilder, aber alle Bilder waren in der Nähe der Schule gemacht. Und so hat auch mein Freund diese Bilder im Umkreis einer Meile von meinem Haus fotografiert. Wir suchten nach kleinen Dingen, die einen Ort in einen magischen Glanz tauchen konnten.
Diese Idee, dass du in deiner eigenen Umgebung Dinge findest, die etwas Besonderes sind und deine Umgebung zu einem magischen Ort machen, darüber schreibe ich immer. Darum geht es in "Meisterwerk", in "Millionen" und sogar in "Tschitti Tschitti Bäng Bäng".
Der Gedanke, dass der Ort, an dem du lebst, eine Magie besitzt, ist eine große Idee, ein wichtiger Gedanke für mich. Darum gibt es eine Sache, auf die ich sehr stolz bin: Leute im Gefängnis haben das Buch gelesen und haben innerhalb des Gefängnisses Bilder gemacht und gute Plätze gefunden. Das ist ein erstaunliches Projekt, aber auch viele Schulen machen ähnliche Projekte mit dem Buch. Schüler lassen durch die Fotos dann die Umgebung plötzlich wie China, Afrika oder Südamerika aussehen.
Die Bilder, die also eigentlich die Geschichte illustrieren sollten, wurden so Teil der Geschichte.

Wegmann: Die Idee ist wundervoll, dass man den Blick auf die eigene Umgebung auf diese Weise ändert. Hat dass auch damit zu tun, dass Sie Menschen auffordern möchten, ihre Muster, ihre Wege zu verlassen und Umgebung und Mitmenschen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten?

Cottrell Boyce Auch etwas, das ich aus Deutschland habe: An meiner Wand hängt eine beeindruckende Zeile von Rilke: Wenn du glaubst, dein Leben sei nicht poetisch genug, dann liegt es daran, dass du nicht genug Poet bist. Jedes Leben ist voller Poesie, aber du musst sie finden. Dieses Buch ist eine Aufforderung, die Poesie dort zu finden, wo du lebst.

Es gibt eine Reihe guter Kinderliteratur, aber immer ist sie Fantasy, sie bringt dich in ein anderes Land. Und ich möchte sagen: Da wo du lebst, ist es schon ziemlich wundervoll.

Tschitti, das Wunderauto fliegt wieder

Wegmann: Der neue Roman heißt: Tschitti. Das Wunderauto fliegt wieder, Kinderroman aus dem Jahr 2013, über ein Auto mit Eigenleben. Haben Sie Ian Flemings Roman weitererzählt?

Cottrell Boyce Ian Fleming ist ja der James-Bond-Autor. Und er schrieb ein Kinderbuch: ChittyChitty BängBäng. Es erzählt von diesen erstaunlichen Autos, die er selber in den 20er Jahren gesehen hat, die mit riesigen Flugzeugmotoren fuhren, große, schnelle Autos. Und es gab dieses Auto mit dem Namen Chittychittybängbäng. Ian Fleming schrieb dieses Kinderbuch recht spät und erinnerte sich an das Auto und den Namen. Mein Buch erzählt nun davon, dass dieses Auto überlebt hat, aber es ist ein Wrack. Und meine Familie im Buch findet es und restauriert es, ohne zu wissen, dass es fliegen kann, dass es eine Art Zeitmaschine ist und alle diese erstaunlichen Dinge kann.

Wegmann: Es gibt doch auch einen Film.

Cottrell Boyce Es gibt einen großartigen Film. Das Drehbuch schrieb Roald Dahl, das Buch Ian Fleming. Das sind zwei Riesen, denen ich da nachfolgen möchte, aber auf den Schultern von Riesen zu stehen, macht es auf eine Art wieder einfach.

Wegmann: Sie haben einen wundervollen Humor. Ist das ein angeborener Humor, ist das britisch?

Cottrell Boyce Ich weiß es nicht. Es ist schwer, lustige Sachen zu schreiben. Komik ist vergleichbar mit den Polaroids in "Der unvergessene Mantel": Es ist eine andere Art auf Dinge zu schauen, die dir täglich begegnen. Es geht immer darum, etwas Vertrautes in einem neuen Licht zu sehen.

Wegmann: Wenn wir Ihre Romane betrachten, dann gibt es schon auch viele ernste Themen, der Tod der Mutter, Arbeitslosigkeit, Abschiebung – das alles ist aber immer mit sehr viel Leichtigkeit erzählt. Haben Sie literarische Vorbilder?

Cottrell Boyce Außer denen, die ich schon genannt habe: Es gibt eine englische Schriftstellerin Edith Nesbit. Sie schrieb vor hundert Jahren solche wunderbaren Bücher wie "Die Eisenbahnkinder" oder "Fünf Kinder und zehn Wünsche". Sie schreibt über normales Leben und das sehr komisch.

Aber Sie sprachen ja von Leichtigkeit. Der zweite Spruch an meiner Wand, neben Rilke ist von dem Boxer Muhammed Ali: Schwebe wie ein Schmetterling und stich wie eine Biene. Das gefällt mir.

Wegmann: Warum schreiben Sie für junge Leser?

Cottrell Boyce Ich glaube, weil mir bewusst wurde, dass die Bücher, die ich als Kind las, mich ungeheuer geprägt haben. Aber auch, weil wir in Großbritannien in dem Bereich eine Tradition haben und dort sehr gut sind. Unsere Kinderbücher sind ambitionierter, mutiger und philosophischer als die Erwachsenenliteratur. Das hat vielleicht auch dazu beigetragen.

Wegmann: Gibt es schon eine neue Idee?

Cottrell Boyce Ja, ich habe sogar heute Morgen schon geschrieben. Ein Buch, das mich schon lange beschäftigt. Jetzt gerade ist der dritte Band zu "TschittTschittBängBÄng" veröffentlicht. Und das andere werde ich bald fertig haben.

Unsere Sendung geht zu Ende. Herzlichen Dank an den englischen Schriftsteller und Drehbuchautor Frank Cottrell Boyce.

Cottrell Boyce Und Sie haben mich nach Vorbildern gefragt: Jetzt ist mir noch etwas eingefallen. Der Schriftsteller, den ich am meisten verehre, ist Erich Kästner, weil er der Erste war, der normale Situationen sehr spannend machen konnte.

Wegmann: Vielen Dank, Frank Cottrell Boyce.

Besprochene Romane:
Millionen, 272 Seiten, € 7,95; Meisterwerk, 319 Seiten, € 7,95; Galaktisch, 302 Seiten, € 14,90; Der unvergessene Mantel, 101 Seiten, € 11,90; Tschitti, das Wunderauto fliegt wieder, 256 Seiten, € 12,90; Alle Bücher sind im Carlsen Verlag erschienen.

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