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StartseiteZur DiskussionJournalismus zwischen Recherche und Vermarktung06.04.2016

Geleakt oder gelenktJournalismus zwischen Recherche und Vermarktung

Ein anonymer Informant versorgt Journalisten mit Datenmassen über Briefkastenfirmen in Panama. Ein Arzt wird mit versteckter Kamera gefilmt, während er einem Lockvogel von Doping-Geschäften berichtet. Diese aktuellen Beispiele werfen Fragen auf: Wie sollten Journalisten mit durchgesickerten Informationen umgehen?

Diskussionsleitung: Bettina Schmieding, Deutschlandfunk

Ein mit "PRIVAT" gekennzeichneter Ordner auf dem Bildschirm eines Computers. (Karl-Josef Hildenbrand/dpa)
Wie sollten Journalisten mit durchgesickerten Informationen umgehen? (Karl-Josef Hildenbrand/dpa)
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Welche Rolle spielen Whistleblower für die investigative Recherche? Und was bedeutet der Datenjournalismus für die Zukunft der Berichterstattung?

Es diskutieren:      

  • Markus Grill, Chefredakteur des Recherchezentrums CORRECTIV
  • Hans Leyendecker, "Süddeutsche Zeitung", Leiter des Investigativ-Ressorts
  • Frank Lübberding, freier Medienjournalist
  • Gregor Peter Schmitz, "WirtschaftsWoche", Leiter des Hauptstadtbüros

Live am Mittwoch, dem 6. April 2016, 19:15 bis 20:00 Uhr, aus dem Deutschlandradio-Hauptstadtstudio Berlin

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