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GemäldeBund gibt NS-Raubkunst zurück

Selbstporträt des Malers Ferdinand Georg Waldmüller aus dem Jahr 1828. Damals war der Österreicher 35 Jahre alt. (picture-alliance/ dpa - Bifab 145567)
Selbstporträt des Malers Ferdinand Georg Waldmüller: Drei seiner Gemälde gibt der Bund als NS-Raubkunst an seine rechtmäßigen Besitzer zurück. (picture-alliance/ dpa - Bifab 145567)

Der Bund hat weitere als NS-Raubkunst identifizierte Werke an deren rechtmäßige Besitzer zurückgegeben.

Das teilte die Kunstverwaltung des Bundes in Berlin mit. Unter den zurückgegebenen Werken waren ein Gemälde des Malers Friedrich Kaiser mit dem Titel "Fourage im 66er-Krieg" aus der früheren Sammlung des jüdischen Verlegers Rudolf Mosse sowie die frühere Bibliothek des jüdischen Wiener Rechtsanwalts Ludwig Töpfer. Zudem wurden drei Gemälde von Ferdinand Waldmüller zurückgegeben. Sie waren den Angaben zufolge von ihrer Besitzerin Irma Löwenstein aus Wien vor deren Emigration nach Großbritannien unter Zwang verkauft worden.