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Gesellschaft145 US-Konzernchefs fordern Verschärfung des Waffenrechts

Besucher der NRA-Jahresversammlung begutachten Waffen. (imago/Matthew Hatcher)
Zwei Männer begutachten Schusswaffen auf der Jahresversammlung der amerikanischen Waffenlobby NRA. (imago/Matthew Hatcher)

Die Chefs von 145 US-Unternehmen haben an den Senat in Washington appelliert, die Waffengesetze zu verschärfen.

Es sei nicht hinnehmbar, dass nichts gegen die Gewalt mit Waffen unternommen werde, heißt es laut Medienberichten in dem Brief. Die Unterzeichner, darunter die Chefs von Levi Strauss, Twitter und Uber, fordern unter anderem, die Überprüfung von Käufern auszuweiten.

Die Diskussion über Waffengesetze gibt es in den USA schon sehr lange. Zuletzt wurde sie nach Angriffen mit vielen Toten unter anderem in Dayton und El Paso wieder aufgenommen. Der Senat wird von den Republikanern von Präsident Trump dominiert, im Repräsentantenhaus haben die Demokraten die Mehrheit. Die Abgeordneten hatten nach den letzten Amokläufen mehrere Gesetzentwürfe zur Verschärfung des Waffenrechts eingebracht.