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GesellschaftDeutsche Bahn erstmals bei CSD mit eigenem Wagen dabei

Teilnehmer am Christopher Street Day unter dem Motto "50 Years of Pride" auf der Deutzer Brücke. (dpa / picture alliance / Geisler-Fotopress)
Christopher Street Day 2019 in Köln (dpa / picture alliance / Geisler-Fotopress)

Die Deutsche Bahn will sich in diesem Jahr zum ersten Mal offiziell an Christopher-Street-Day-Paraden beteiligen.

Wie das bundeseigene Unternehmen mitteilte, wird es mit einem eigenen Wagen an Umzügen in Berlin, München, Frankfurt am Main und Hamburg teilnehmen. Anlässlich der "Pride Week" in Berlin in der zweiten Julihälfte wollten Bahnchef Lutz und Personalvorstand Seiler zudem eine Regenbogenflagge am Hauptbahnhof hissen. Mit den Aktionen wolle der Konzern nach innen und außen Haltung zeigen, sagte ein Sprecher.

Vor 50 Jahren, Ende Juni 1969, wehrten sich in der Christopher Street in New York Besucher einer Bar gegen willkürliche Kontrollen und Schikanen. Die darauffolgenden Krawalle gelten als Meilenstein der LGBTIQ-Bewegung. Dazu gehören Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans-Idente, Intersexuelle und queere Menschen.