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GesundheitSpahn verdoppelt Krankenkassenanteil bei Krebsberatung

Eine junge Frau mit blauer Kopfbedeckung liegt nachdenklich im Krankenhausbett, hat die Hände ineinander gefaltet und schaut aus dem Fenster raus. (Getty Images / iStock / Ridofranz)
Beratung von Krebspatienten und ihren Angehörigen (Getty Images / iStock / Ridofranz)

Die Beratung von Krebskranken und ihren Angehörigen wird künftig zu einem deutlich höheren Anteil von den Krankenkassen übernommen.

Wie das Bundesgesundheitsministerium mitteilte, werden die gesetzlichen Kassen in Zukunft 80 Prozent der Kosten tragen - statt der bisherigen 40 Prozent. Die verbleibenden 20 Prozent würden unter den Bundesländern und den Krebsberatungsstellen aufgeteilt. Gesundheitsminister Spahn sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung", damit werde eine umfassende Finanzierungsgrundlage im Sinne der Betroffenen sichergestellt. Ihnen gelte auch in der Pandemie die volle Unterstützung.

Diese Nachricht wurde am 27.11.2020 im Programm Deutschlandfunk gesendet.