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StartseiteMusik-PanoramaMusikalische Selbstbefreiung26.10.2020

Ghost Festival der Spannungen:KünstlerMusikalische Selbstbefreiung

Russische und amerikanische Solowerke, ein klassisches Klaviertrio und ein hochromantisches Streichquintett: Kammermusik in schillernder Vielfalt bietet das Programm vom Ghost Festival der Spannungen:Künstler.

Am Mikrofon: Johannes Jansen

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Ein Mann mit Bart und langen und eine blonde Frau mit kurzen Haaren und Geigenbogen in der Hand sprechen mit jemandem außerhalb des Bildes. (Gregor Bühl)
Zwei berühmte Spannungen-Künstler: Christian Tetzlaff und Isabelle Faust (Gregor Bühl)

Das Kammermusikfest Spannungen selbst hat in diesem Jahr nicht stattfinden können. Wie fast überall auf der Welt hat der Ausbruch der Corona-Pandemie auch in Heimbach in der Eifel, dem angestammten Ort des Festivals, zur Absage aller Veranstaltungen geführt. Aber die Künstler wollten sich dem Virus nicht geschlagen geben und fanden eine Lösung: mit "Geisterspielen" aus dem Sommerloch!

Mikrofon auf einer Konzertbühne, Text: Unsere Mikros, Ihre Konzerte

Im Geist der Spannungen, nur ohne Publikum und natürlich unter Beachtung der Abstandsregeln, haben sie sich um die Mikrofone versammelt und schicken ihre Heimbach-Vision nun durch den Äther.

Alexander Skrjabin
5 Préludes für Klavier, op. 74

Ludwig van Beethoven
Trio für Klavier, Violine und Violoncello (Nr. 7) B-Dur, op. 97 "Erzherzogtrio"

George Rochberg
50 Caprice Variations für Violine solo (Auswahl)

Antonín Dvořák
Quintett für 2 Violinen, 2 Violen und Violoncello Es-Dur, op. 97

Isabelle Faust, Violine
Vilde Frang, Violine
Christian Tetzlaff, Violine
Florian Donderer, Viola
Elisabeth Kufferath, Viola
Gustav Rivinius, Violoncello
Julian Steckel, Violoncello
Mario Häring, Klavier
Alexander Schimpf, Klavier

Aufnahme vom 24.6.2020 aus der Jesus-Christus-Kirche Berlin

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