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"Global Pride"Weltweite Social-Media-Kampagne wirbt für mehr Akzeptanz im Sport

In eine Regenbogenfahne gehüllt nehmen zwei junge Frauen an der Christopher Street Parade in Freiburg teil. (picture alliance/dpa - Winfried Rothermel)
Zwei junge Frauen sind in eine Regenbogenfahne gehüllt. (picture alliance/dpa - Winfried Rothermel)

Sportverbände und Vereine auf der ganzen Welt wollen mit der Social-Media-Kampagne #SportPride2020 Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen im Sport sichtbar machen.

Hierzulande unterstützen unter anderem der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und der Deutsche Fußball-Bund (DFB) die Kampagne. Anlässlich des weltweiten Aktionstags "Global Pride", soll unter den Hashtags #SportPride2020 sowie #GlobalPride ein Zeichen für die LSBTI-Bewegung im Sport gesetzt werden. Die Initiatoren rufen Verbände, Vereine und Einzelpersonen dazu auf, an diesem Tag ihre Botschaften für Akzeptanz und Vielfalt in den Sozialen Netzwerken zu veröffentlichen. 

In Deutschland wird die Kampagne von der Fan-Initiative "Fußballfans gegen Homophobie", den Netzwerken "Queer Football Fanclubs", "Football Supporters Europe" und "F_in - Frauen im Fußball" sowie dem Lesben- und Schwulenverband (LSVD) organisiert.