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StartseiteMusikjournal"Szenische Wucht entwickelt das Stück nicht"19.11.2018

György Kurtágs "Fin de Partie""Szenische Wucht entwickelt das Stück nicht"

"Fin de Partie", die wörtliche Vertonung des gleichnamigen Samuel-Beckett-Dramas, ist der erste Ausflug des 92-jährigen ungarischen Jahrhundertkomponisten György Kurtág in das Operngenre - ein Werk, das Musikjournal-Rezensent Uwe Friedrich nicht überzeugt hat.

Uwe Friedrich im Gespräch mit Christoph Vratz

Der ungarische Komponist György Kurtág hält am 19.6.2009 in Budapest an der Central European University einen Meisterkurs ab. (picture-alliance / dpa / Peter Kollanyi)
Der ungarische Komponist György Kurtág (picture-alliance / dpa / Peter Kollanyi)
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"Fin de Partie" ist mit Abstand die längste Komposition von György Kurtág. Rund sieben Jahre hat der Komponist an der 450-seitigen Partitur gearbeitet - zuletzt in engem Kontakt mit Markus Stenz, der die Uraufführung am 15. November 2018 in der Mailänder Scala dirigierte.

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