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StartseiteSprechstundeVon Karpaltunnel-Syndrom, schnellendem Finger und Co.18.04.2017

HandchirurgieVon Karpaltunnel-Syndrom, schnellendem Finger und Co.

Unsere Hände können wir vielfältig einsetzen. Wir können mit großer Kraft zupacken, mit Präzision kleinste Gegenstände oder Werkzeuge fassen und führen, oder auch ein Instrument spielen. Und weil die Hand von zahlreichen Nerven versorgt wird, bekommen wir auch wichtige Informationen über unseren Tastsinn.

Am Mikrofon: Christian Floto

Täglich tausende Male im Gebrauch - die Hand ein Präzisions- und Greifinstrument. Besonderheit des Daumens, er lässt sich in jede Richtung bewegen und ist opponierbar. (dpa picture alliance / Arno Burgi)
Täglich tausende Male im Gebrauch - die Hand ein Präzisions- und Greifinstrument. Besonderheit des Daumens, er lässt sich in jede Richtung bewegen und ist opponierbar. (dpa picture alliance / Arno Burgi)
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Störungen der Beweglichkeit, der Kraft oder der Sensibilität der Hand stellen eine schwerwiegende Beeinträchtigung im Alltags- und Berufsleben dar. Die Ursachen für die Störungen können sehr verschieden sein. Mal steht die Einengung von Sehnen im Vordergrund. Mal sind die Fingergelenke schmerzhaft entzündet. Oder krankhafte Veränderungen und Verhärtungen auf der Handinnenseite schränken den Gebrauch der Hand ein.

Es gibt verschiedenste Verfahren, die helfen, Handfunktionen zu erhalten oder wiederherzustellen. Eine Operation ist dabei selten die erste und nicht immer die beste Option.

Studiogast:

  • Prof. Dr. med. Jochen Blum, Chefarzt des Zentrums für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie, Klinikum Worms


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