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StartseiteRock et ceteraÜber den Nachhall eines legendären Gitarristen14.10.2018

Henrik Freischladers Peter GreenÜber den Nachhall eines legendären Gitarristen

Die Blues-Songs der Band Fleetwood Mac aus den späten 1960er-Jahren faszinieren noch heute – vor allem wegen des lyrischen Gitarrenspiels von Peter Green: Tonmaterial, typisches Fingervibrato und reichlich Hall - der Gitarrist Henrik Freischlader erläuterte beim Besuch im Dlf-Studio Greens Stilistik.

Von Tim Schauen

Ein Mann mit Kappe sitzt auf einer Kiste und hält eine halbakustische Gitarre in der Hand. (Deutschlandradio/Tim Schauen)
Gitarrist Henrik Freischlader beim Besuch im Dlf-Studio am 24.9.18 mit einer Gibson ES 345 (Deutschlandradio/Tim Schauen)
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1967 gründete ein britischer Gitarrist seine Bluesband: Peter Green's Fleetwood Mac. Zuvor war Green Eric Clapton bei John Mayall's Bluesbreakern nachgefolgt, aber dort unzufrieden wieder ausgestiegen. Bevor Fleetwood Mac sich vom Blues abwandten und ab den späten 1970er Jahren Weltstars des Pop wurden, schufen sie Songs, deren einzigartige Magie auch heute noch fasziniert – vor allem wegen des lyrischen Gitarrenspiels von Peter Green, u.a. mit seiner 1959er Gibson Les Paul. Die Gitarre ist – nachdem sie eine zeitlang Gary Moore gehörte – inzwischen im Besitz von Metallica-Gitarrist Kirk Hammet, ihr lyrischer Ton ist derzeit verstummt; der Einfluss von Peter Green jedoch hallt bis heute nach.

Ein schwarzgekleideter Mann steht vor einer hellen Wand (Picture Alliance)Peter Green (Picture Alliance)

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