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StartseiteDas FeatureDichter, Denker, Fahnenschwenker24.04.2018

HERD. HEIMAT. HASS. Über die Verlockungen rechten Denkens (4/4)Dichter, Denker, Fahnenschwenker

Erkundungen auf den Nachttischen der neuen Rechten

Immer mehr Autoren wenden sich ab von der progressiven Moderne. Sie schimpfen auf den vermeintlich tonangebenden Linksliberalismus, sperren sich gegen ach so feindlich empfundene Fremde und entdecken ihre Liebe zu Volk und Nation.

Von Tom Schimmeck

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Der deutsch-türkische Autor Akif Pirincci. (Thomas Rabsch / dpa)
Der deutsch-türkischer Schriftsteller Akif Pirinçci betätigt sich seit 2012 als gesellschaftspolitischer Kommentator und Redner bei rechtspopulistischen und islamfeindlichen Veranstaltungen (Thomas Rabsch / dpa)
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Der eine machte einst in Katzen, der andere eher in Pop. Dieser war eher romantisch veranlagt, jener speiste mit tiefem Menschenhass das Feuer der Reaktion.

(Quelle: Deutschlandradio / Marc Trompetter) Was macht den Hass auf alle, die anders sind, so attraktiv? Die Feature-Reihe HERD. HEIMAT. HASS. geht den Wurzeln rechten Denkens auf den Grund.

Oft ist Überdruss, Leere und Langeweile im Spiel. Die Weltverschwörung lauert immer und überall. Wenn es um Demokratie geht, wirkt mancher Dichter nicht mehr ganz dicht.

Was beseelt Ernst Jüngers Enkel? Was dräut in ihren Köpfen? Wie wirken ihre Worte? Welche Bilder, Wünsche, Ängste beschwören sie in uns herauf?

"Ich habe nichts gegen Fremde, einige meiner besten Freunde sind Fremde", sprach schon der Dorfälteste bei Asterix. "Aber diese Fremden sind nicht von hier."

Produktion: Dlf 2018

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